Neue Wohlfühlwelt am Bodensee

RADOLFZELL Mit dem Bora HotSpaResort eröffnet am 1. Mai 2013 ein innovatives Hotelprojekt in erstklassiger Lage am westlichen Bodenseeufer in Radolfzell. Als deutschlandweit erstes Haus folgt das Vier-Sterne-Designhotel mit 84 Zimmern und Suiten dem ganzheitlichen Konzept eines HotSpa. In dieser Wohlfühlwelt erleben Gäste Wärme in all ihren wohltuenden Facetten. Das zukünftige HotSpa entsteht aus der bereits bestehenden Bora Saunawelt mit direktem Seezugang und idyllischer Liegewiese. Es verfügt über eine Finnische, eine Erd-, Rauch- und eine Kelo-Steg-Sauna, ein Sanarium und ein Dampfbad. Ein deutschlandweit einzigartiges Japanisches Onsen-Bad mit Quellwasser ergänzt das HotSpa.

Die Lounge Foto: Bora HotSpaResort

Für die moderne Architektur und elegante Innenausstattung des HotSpaResort wurden natürliche, hochwertige Materialen wie etwa Eichenholz und Leinen verwendet. Das außergewöhnliche Farbkonzept spielt mit den Kontrasten aus dezenten und wärmespendenden Farben. Lichtdurchflutete Zimmer mit bodentiefen Panoramafenstern und Balkonen geben die Aussicht auf den Bodensee frei. Das Hotel verfügt zudem über ein Restaurant und eine verglaste Sky Lounge, die mit einem phänomenalen 180-Grad-Blick auf das Seepanorama aufwartet.

Schon zwei Wochen vor der offiziellen Eröffnung offeriert das Haus Konditionen für interessierte „Hoteltester“. Gäste zahlen dann nur 83 Euro für zwei Personen für das Doppelzimmer mit Frühstück zuzüglich des Eintritts für das HotSpa. Zudem gibt es auf der neuen Internetseite drei Kurzurlaube im Resort zu gewinnen.



150 Schritte und das Herz klopfte

ENGELBERG In der Schweizer Gemeinde Engelberg wurde am vergangenen Freitag die höchstgelegenste Hängebrücke Europas eröffnet. Der Titlis Cliff Walk ist 100 Meter lang und schwebt in 3.041 Metern Höhe über 500 Meter tiefem Abgrund. Die Einweihung des 1,5 Millionen Franken teuren Stahlbauwerks fand unter dem Beisein des deutschen Botschafters Peter Gottwald, des österreichischen Botschafters Jürgen Meindl sowie weiterer hochrangiger internationaler Gäste aus Europa, USA und Südamerika statt. Nicht nur bei ihnen klopfte das Herz bei der Erstbegehung der neuen Attraktion.

Zu erreichen ist die Hängebrücke von der Bergstation des Titlis-Gletschers durch einen 140 Meter langen, unterirdischen Stollen. Ende Juli begannen die Bauarbeiten für das 1,5 Millionen Franken (zirka 1,24 Millionen Euro) teure Stahlbau-Projekt. Die Brücke ist eine Ergänzung des touristischen Angebotes auf und rund um den Titlis-Gletscher, welches bisher aus einem Gletscherpark, einer Gletschergrotte, Snowtubing sowie mehreren Restaurants besteht.



Escapio.com: Handverlesen relauncht

Das neue Opening der Escapio-Wesite Screenshot: Liebig-Braunholz

BERLIN Escapio will anders sein und ist ein Buchungsportal für einzigartige Hotelangebote. Für Genießer und anspruchsvolle Individualtouristen offenbart sich hier eine Fülle an außergewöhnlichen Hotelangeboten.

Jetzt hat das Team von Escapio die Website zum Portal entsprechend relauncht. Passend zum Anspruch. Anders! Außergewöhnlich! Handverlesen! Einzigartig eben! Bestens sortiert nach Hoteltypen und Reisezielen lassen sich nunmehr schnell die gewünschten Ergebnisse finden. Die Bilder sprechen für sich und laden schon auf der Website zum Entspannen ein. Der Urlaub offenbart sich förmlich bereits beim Auswählen. Eine wirklich gelungene Komposition von Träumen mit sehr viel Content bzw. Informationsmaterial, das jegliches Detail rund um den geplanten Urlaub beschreibt.

Einzig der Button “Über uns” führt noch zur Website im alten Design und zu vielen Hintergründen rund um das Unternehmen Escapio. Ich war selbst in diesem Jahr als Qualitätsbotschafter für das Berliner Hotelportal unterwegs und kann etlichen Kundenstimmen nur zustimmen. Nicht nur das Portal, sondern vielmehr das gesamte Unternehmen ist handverlesen.

Deshalb Respekt und Glückwunsch zum Relaunch! Herzlichst, Silke Liebig-Braunholz



Es wird romantisch in Deutschland

In Oberbayern wird die Adventszeit “Stade Zeit” genannt Foto: Markt Garmisch-Partenkirchen

ERDING Schon am kommenden Wochenende beginnen in einigen deutschen Städten wieder die Weihnachtsmärkte – die Adventszeit steht vor der Tür. Gastautorin Monika Fuchs gibt ihre Eindrücke vom Erdinger Weihnachtsmarkt in Oberbayern wieder, den sie im vergangenen Jahr besucht hat.

Während der Weihnachtszeit ziehen aromatische Düfte durch die Innenstadt von Erding, dann nämlich, wenn dort in verschiedenen Holzhäuschen alle möglichen weihnachtlichen Leckereien angeboten werden. Frisch gebackene Plätzchen und Stollen, Bratäpfel, geröstete Mandeln schmecken besonders gut mit aromatisch duftendem Glühwein oder einer Tasse dicker heißer Schokolade mit einer kräftigen Sahnehaube darauf. Und auch die Besucher, die Pikantes vorziehen, werden auf dem Erdinger Christkindlmarkt fündig: da gibt’s auch Zünftiges wie frische Bratwürste mit Sauerkraut oder eine bayerische Brotzeit.

Der Erdinger Weihnachtsmarkt erstreckt sich über die gesamte Stadtmitte der Kleinstadt vom Schrannenplatz zum Kleinen Platz. Besonders sehenswert ist die weihnachtlich geschmückte Pyramide mit ihren weihnachtlichen Szenen und Figuren. Aber es lohnt sich auch in den einzelnen Buden zu stöbern: hübsche Nussknacker wetteifern darin mit Nikolausfiguren aller Art um die Aufmerksamkeit der Besucher.

Zuckerwattestand auf dem Erdinger Weihnachtsmarkt Foto: Monika Fuchs

Und die kleinen Weihnachtsmarkt-Besucher lassen sich von einer kleinen Eisenbahn durchs Gelände chauffieren, während die Eltern und Großeltern sie dabei voller Stolz anfeuern. Anschließend genießen sie eine dicke Zuckerwatte. Auf jeden Fall wird ein Besuch auf dem Erdinger Weihnachtsmarkt für alle Familienmitglieder ein großer Spass, der sehr schnell weihnachtliche Gefühle aufkommen lässt.

Informationen über die Gastautorin:
Monika Fuchs, die die Welt seit fast dreißig Jahren professionell bereist, veröffentlicht verschiedene Reiseportale zum Thema Reisen, darunter TravelWorldOnline, auf dem sie über verschiedene Reiseziele in aller Welt berichtet und Reisen vermittelt. Deutsche und europäische Ausflugs- und Reiseziele stellt sie auf TravelWorldOnline-Traveller vor.



Grand Dame der Hotellerie geehrt

Die Auszeichnung für Gisela und Wilhelm Holleis überreichten Gault Millau-Chefredakteurin Martina Hohenlohe (links) und Gault Millau-Herausgeber Karl Hohenlohe (rechts). Foto: Art Redaktionsteam

ZELL AM SEE Der Salzburgerhof in Zell am See ist ein Vorzeigebetrieb erster Güte und das Lebenswerk von Gisela Holleis. Die Grand Dame der österreichischen Hotellerie lebt für ihre Gäste, ihr Haus und für diesen Beruf. Jetzt wurde ihr Leitbetrieb der Hotellerie im Salzburger Land vom Guide Gault Millau 2013 zum „Hotel des Jahres“ gekürt.

Mit dem Titel würdigt der Guide Gault Millau auch die Gesamtkompetenz des Hotels. „Wir zeichnen dieses Haus voll Überzeugung aus“, so Gault Millau-Chefredakteurin Martina Hohenlohe, „beispielhaft sind vor allem die erstklassige Qualität von Gastronomie und Service, die Wellness-Einrichtungen und die persönliche Führung durch Gisela Holleis, die „omnipräsent ist und sich um alles kümmert“, so die Testermeinung.

Als Nummer Eins in Sachen Wellness wird der Salzburgerhof zudem im Relax Guide 2013 mit 20 Punkten und 4 Lilien geführt – ein absolutes Maximum, das der Guide für die allerbesten Wellnesshotels im Alpenraum vergibt. Als eines von insgesamt nur drei Hotels in Österreich steht das 5-Sterne-Hotel Salzburgerhof von Gisela und ihrem Ehemann Wilhelm Holleis damit erneut an der Spitze dieser Wertung.

Aus persönlicher Erfahrung kann ich die Auszeichnung nur befürworten und gratulieren. Ich habe kaum ein Haus erlebt, das durch seine Perfektion und gleichzeitige Behaglichkeit derart überzeugt. Herzlichen Glückwunsch!



Ein fernöstliches Abenteuer

Die Tempelanlagen von Angkor Fotos (2): ©Wikimedia_Commons

Die goldene Statue eines Kinnorn – ein halb Mensch, halb Vogel auf der oberen Terrasse des Wat Phra Kaew in der Grand Palace, Bangkok.

Nur wenige Wochen nach #KretaLive geht Reisejournalist Günter Exel wieder auf Reisen: Diesmal berichtet er über den Hashtag #TravelLive aus Kambodscha und Thailand. Neben etlichen österreichischen und deutschen Reise-Websites sowie Blogs wird die Live-Reportage auf Narrare zu verfolgen sein.

#TravelLive, die Echtzeit-Reisereportage auf twitter.com/TravelLiveCC, führt vom 5. bis 14. November 2012 nach Asien. Im Zuge einer Tour des Asien-Spezialisten Tai Pan Touristik berichtet Günter Exel live über bekannte und weniger bekannte Facetten der beiden südostasiatischen Länder.

Das fernöstliche #TravelLive-Abenteuer startet mit #KambodschaLive: In Siem Reap erkundet Exel das Unesco-Weltkulturerbe Angkor Wat sowie die anderen Tempelanlagen von Angkor. Am dritten Tag überquert er den fischreichsten See Südostasiens, den Tonle Sap, nach Battambang. Dort stehen nicht nur stimmungsvolle Märkte und weniger bekannte Tempelanlagen, sondern auch eine Fahrt mit dem „Bamboo Train“ auf dem Programm.

Am Landweg wird die Grenze nach Thailand überquert. In der „Affenstadt“ Lopburi macht #ThailandLive Bekanntschaft mit eindrucksvollen Tempelanlagen wie auch mit deren frechen Bewohnern. Das Unesco-Weltkulturerbe der alten Königsstadt Ayutthaya ist der nächste Höhepunkt in Thailand, bevor es mit einem Mekhala-Schiff den Chao Phraya flussab in das quirlige Bangkok geht. Drei Tage lang wird Exel für die #TravelLive-Leser noch die thailändische Hauptstadt und ihre Umgebung erkunden.

 



Aqua Dome wird renoviert

Kaminraum bei Nacht im Aqua Dome Foto: Tirol Therme

LÄNGENFELD Acht Jahre nach der Eröffnung wird der Aqua Dome – die Tirol Therme in Längenfeld für 19,7 Millionen Euro erweitert. Im Zuge der Umbauten entstehen 60 neue Zimmer, ein Premium-Spa exklusiv für Hotelgäste und fünf zusätzliche Seminarräume. Darüber hinaus werden die Hotellobby, die Bar und das Restaurant komplett renoviert. Der Thermen-Betreiber Vamed zeichnet für den rund 20 Millionen Euro teuren Umbau, der im Dezember 2012 abgeschlossen sein wird, verantwortlich.

Das 140 Zimmer-Domizil im Ötztal wird um 54 Doppelzimmer und sechs Suiten erweitert. In der Hochsaison können so über 400 Gäste beherbergt werden. Die neue Designsprache ist eindeutig: warme Töne, sehr viel Holz und alpines Ambiente gepaart mit modernen architektonischen Elementen. „Wie in einer alten Tiroler Bauernstube sind die Möbel frei im Raum platziert. Bei Schränken, Schreibtischen und dem anderen Inventar haben wir bewusst auf feste Einbauten verzichtet“, verrät Bärbel Frey, Geschäftsführerin des Aqua Dome. Schlüsselworte des Konzepts sind Gemütlichkeit und Regionalität. Das neue Premium-Spa wird den Hotelgästen exklusiv zur Verfügung stehen. Die 2.000 Quadratmeter, die sich über zwei Etagen erstrecken, sind direkt mit dem Thermenbereich verbunden.

Informationen:

Der Aqua Dome ist das modernste und architektonisch beeindruckendste Thermen-Resort im gesamten Alpenraum. Bereits im achten Jahr begeistert die futuristisch anmutende Wasserwelt im Herzen des Ötztals zu jeder Jahreszeit mit aufregenden In- und Outdoor-Attraktionen auf insgesamt 50.000 Quadratmetern. Neben diversen Schwimm- und Wohlfühlbecken bietet der Aqua Dome auch die separate Kinder-Therme Alpen Arche Noah, die Saunawelt Gletscherglühen, die Spa-Oase Morgentau und das Fitness Center Gipfelsturm.



Live auf Narrare: Reiseblogger berichten aus Griechenland

#KretaLive, die Echtzeit-Reisereportage auf twitter.com/TravelLiveCC, führt vom 29. September bis 5. Oktober auf die größte griechische Insel – Kreta. Einmal mehr twittert Günter Exel live über sein iPhone Reise-Impressionen in Text, Bild, Audio und Video. Die Reisereportage ist nicht nur auf www.TravelLive.cc mitzuerleben: Etliche österreichische und deutsche Reise-Websites und Blogs werden #KretaLive in Echtzeit übernehmen und so Ihren Besuchern Live-Eindrücke aus Griechenland liefern.

Zugleich markiert #KretaLive den Auftakt einer weltumspannenden Solidaritäts-Aktion: Unter dem Twitter-Hashtag #truegreece werden in diesem Herbst Reiseblogger aus der ganzen Welt live aus Griechenland berichten. Auf Initiative der Greek National Tourism Organisation wurde dafür eigens die Webplattform True Greece eingerichtet. Die #KretaLive-Reportage gibt also zugleich den Startschuss für eine internationale Social Media-Initiative, die negativen Schlagzeilen authentische Impressionen aus Griechenland entgegensetzen soll.

Partner sind TUI Austria und Griechische Zentrale für Fremdenverkehr

#KretaLive - die Twitter Reisereportage in Echtzeit aus Kreta

#KretaLive REPORTAGE: Tag 1 Tag 2 Tag 3
#TAGESBERICHT: Tag 1 Tag 2 Tag 3 Tag 4 Tag 5 Tag 6 Tag 7



Lausitzer Seenland: Bald ein touristischer Anziehungspunkt?

Aus dem Tagebau Koschen ist der Geierswalder See entstanden, wo bereits an sicheren Ufern vielfältige Zwischennutzungen möglich sind, darunter Segeln, Surfen, Jetski-Fahren, Baden und Schwimmen. Ergänzt wird das Angebot neben der Marina auch von zwei schwimmenden Häusern. Foto: Peter Radke für LMBV

HOYERSWERDA Zwischen Berlin und Dresden entsteht durch die Flutung früherer Tagebaue derzeit eine spektakuläre Wasserwelt mit 23 künstlichen Seen, die eine Landschaft einmaligen Ausmaßes formen. In wenigen Jahren werden zehn Seen durch schiffbare Kanäle miteinander verbunden sein.

Der sächsische Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) hat die bereits touristisch erschlossenen Seen kürzlich einer Gruppe von Pressevertretern auf einer Informationsreise vorgestellt und für private Investitionen in die weitere touristische Entwicklung der Region geworben. Während der Tour wurde am Geierswalder See in der Gemeinde Elsterheide symbolisch die Bautafel für ein 4-Sterne-Hotel mit Ferienwohnungen enthüllt. Noch in diesem Jahr werden die Bauarbeiten für das Haus mit Leuchtturm, Restaurant, 25 Zimmern und Ferienwohnungen beginnen, das auf Initiative der Hoyerswerdaer Unternehmerfamilie Struthoff entsteht.

Die Hoyerswerdaer Unternehmerin Heike Struthoff im Gespräch mit Journalisten

Am 1. Juni 2013 wird außerdem der Koschen-Kanal, der sogenannte Überleiter 12, die Länder Sachsen und Brandenburg schiffbar verbinden – insgesamt werden im Lausitzer Seenland zehn Seen über Kanäle und Schleusen miteinander verbunden. Mit der Eröffnung des Koschen-Kanals 2013 wird der sächsische Teil des Lausitzer Seenlandes an eine seit vier Jahrzehnten bestehende touristische Destination, den Senftenberger See in Brandenburg, angeschlossen.



Die Kunst der Aborigines hautnah

QUEENSLAND Wohl kaum eine Assoziation ist so unvermittelt mit dem Kontinent Australien verbunden wie die zu den Aborigines. Die Ureinwohner leben nach Jahrhunderten der Unterdrückung noch immer auf diesem Kontinent – mittlerweile werden sie von den “Weißen” ernster genommen. Nur so ist es zu erklären, dass sie in die Tourismusangebote mit einbezogen werden und sich die Cairns Indigenous Art Fair ausschließlich mit der Kunst und Kultur der australischen Ureinwohner beschäftigt.

Die Cairns Indigenous Art Fair ist die größte Kunst- und Kulturveranstaltung der Aborigines, die in diesem Jahr vom 17. bis 19. August schon zum vierten Mal stattfindet. Im neuen Cairns Cruise Liner Terminal werden in dieser Zeit Werke von mehr als 150 Indigenen Künstlern aus Queensland und den Torres Strait Inseln zu sehen sein.

Neben den Ausstellungen wird vor allem die Kultur der Aborigines durch Tanz- und Musikaufführungen zelebriert, die man mittlerweile auch auf geführten Touren erleben kann. Wer also noch tiefer eintauchen möchte, sollte eine Tour mit Willie Gordon buchen. Er führt seine Gäste in die Region Tropical North Queensland und erzählt ihnen dort die überlieferten Geschichten seines Volkes.