Gäste geben sich die Klinke in die Hand

BAD FÜSSING Europas übernachtungsstärkster Kurort liegt im niederbayerischen Landkreis Passau. 2014 zählte Bad Füssing die höchsten Gästezahlen in der 60-jährigen Ortsgeschichte. Der Kurort gilt heute als das meistbesuchte Heilbad weltweit.

Laut der jetzt vorgelegten Statistik kamen im letzten Jahr 304.270 Übernachtungsgäste. Die Zahl der Übernachtungen stieg auf knapp 2,5 Millionen, das sind mehr als in jedem anderen Kurort. Die Tagesgäste eingeschlossen wird Bad Füssings Thermenlandschaft – mit 12.000 Quadratmeter Wasserfläche die weitläufigste auf dem Kontinent – jedes Jahr von 1,6 Millionen Badegästen besucht.

Die Zuwachsraten bei den Gästezahlen in Bad Füssing und auch in allen anderen bayerischen Kurorten, sind insgesamt allerdings relativ: In Bad Füssing gelang es zwar auch 2014 mit einfallsreicher Werbung, besserem Service und dem legendären Heilwasser viele neue Gäste anzulocken, der Trend zu immer kürzeren Urlaubsaufenthalten aber drückt auf die Erfolgsbilanz. Das Urlaubsverhalten der Deutschen ändert sich grundlegend. Die Menschen reisen öfter, aber bleiben kürzer. “Würden die Gäste heute genauso lange bleiben wie 2001, hätten wir 2014 rund 3,7 Millionen Übernachtungen gehabt, statt der tatsächlichen 2,5 Millionen”, sagt Kurdirektor Rudolf Weinberger.

Um diesem Trend ein wenig gegenzusteuern muss auch Bad Füssing mit zusätzlichen Attraktionen aufwarten. Eine davon ist die Bierspezialitätenwoche, die am kommenden Freitag beginnt.



‘Altes Mädchen’ erhält Gastronomiepreis


Der Deutsche Gastronomiepreis ‚Beverage‘ 2014 ging an Patrick Rüther und Axel Ohm vom Braugasthaus ‚Altes Mädchen‘ in Hamburg. Die fünf Bier-Kostproben sind der Renner in dem Restaurant, das übrigens durchgehend gut besucht ist. Foto: Flickr

BERLIN Am vergangenen Montag ist der Deutsche Gastronomiepreis 2014 im Berliner Axica Kongresszentrum vergeben worden. In der Kategorie ‚Food‘ freute sich der Berliner Gerd Spitzer, der neben dem Tauro am Prenzlauer Berg noch fünf weitere Restaurant-Betriebe in der Hauptstadt führt. In der Kategorie ‚Beverage‘ nahmen Patrick Rüther und Axel Ohm vom Alten Mädchen in Hamburg den Preis entgegen.

Gerd Spitzer ist nicht nur ein Spitzengastronom, sondern auch ein mutiger Unternehmer. Zusammen mit seinem Partner Oliver Liese betreibt er insgesamt sechs Restaurants, ‚Mar y Sol‘, ‚Las Olas‘, ‚Vivolo, BBQ-Kitchen‘, ‚Escados‘ und das preisgekrönte ‚Tauro‘. Mit seinem Faible für Spanien kam die Idee, ein spanisches Restaurant mit einer Frische und Vielfalt zu bieten, die dem Vorbild von Tapasbars in Bilbao oder San Sebastian nahe kommt. Das haben er und sein Partner mit dem ‚Tauro‘ geschafft. „Mit seinem unkonventionellen Handeln im Gastronomiealltag und seiner Eigeninitiative motiviert der redegewandte Kommunikator Spitzer jeden Tag seine Mitarbeiter und sich selbst, immer den Gast im Mittelpunkt aller Bemühungen zu sehen”, so die Jury.

Bei den Hamburgern Patrick Rüther und Axel Ohm überzeugte vor allem das einzigartige Konzept. Mit der Eröffnung eines reinen Craft Beer-Restaurants waren die Beiden nicht nur die ersten in Hamburg, sondern gehörten auch zu den ersten deutschlandweit. Ihr Erfolgsrezept: Bier in allen Variationen gepaart mit moderner, regionaler Küche und traditionellen, selbstgebackenen Stullen, herzhaft belegt. „Das Alte Mädchen ist für uns einfach ein ehrlicher Standort im Hamburger Schanzenviertel, ehrliches Handwerk und ehrliche Zutaten“, erklärt Rüther die Idee. Die Jury hat’s begeistert: „Die beiden haben ein funktionierendes und wegweisendes Gastronomie-Konzept entwickelt, dass Bierliebhabern das Herz höher schlagen lässt“, ist der Juryvorsitzende Lothar Menge sicher.



Internorga verspricht mehr Highlights denn je

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Der Genussgarten auf der Internorga ist jedes Jahr Treffpunkt für Prominenz und Entscheider. Foto: Liebig-Braunholz

Hamburg In einem Monat eröffnet die internationale Leitmesse für Hotellerie, Gastronomie, Gemeinschaftsverpflegung, Bäckereien und Konditoreien zum 89. Mal. Vom 13. bis 18. März 2015 treffen sich Prominenz und Entscheider auf dem Hamburger Messegelände zur größten Internorga aller Zeiten, wie die Veranstalter versprechen. Die neuesten Produktentwicklungen, Trends und Innovationen sind bei den 1.300 Ausstellern und auf mehr als 100.000 Quadratmeter zu sehen. In diesem Jahr erwarten die Fachbesucher darüber hinaus im Rahmenprogramm mehr Highlights denn je und eine Internorga der Superlative. Man darf gespannt sein.



Interesse an Kreuzfahrten wächst weiter

Hamburg Kreuzfahrten zählen laut Prof. Reinhardt, wissenschaftlicher Leiter der Hamburger Stiftung für Zukunftsfragen, schon lange zu den „Traumurlauben“ der Deutschen, da sie die fünf Grundmotive des Reisens berücksichtigen und vereinen: Sonne und Meer, Kontrast und Erlebnisse, Erholung und Regeneration, Kontakt und Kommunikation sowie Natur und Aktivität. Die Faszination einer Kreuzfahrt bestehe für viele Bundesbürger in der Freiheit auf dem Wasser und der Geborgenheit in einer geschlossenen Gemeinschaft, der Ruhe, der Sicherheit, dem kulinarischen Angebot, den Ausflugsmöglichkeiten und vielem mehr.

Auf Norddeutschlands größter Messe für Urlaub, Caravaning, Outdoor und Rad, der Reisen Hamburg, stellt die Stiftung unter anderem auch die Ergebnisse der Deutschen Tourismusanalyse vor, die in diesem Jahr mit dem neuen Schwerpunkt KreuzfahrtTräume an den Start geht. Vom 4. bis 8. Februar präsentieren rund 900 Aussteller auf dem Gelände der Hamburg Messe ihre schönsten Ideen und Angebote für die Bereiche Urlaub, Caravaning, Outdoor und Rad. Speziell die Kreuzfahrt-interessierten Besucher finden in Halle B5 namhafte Reedereien und Reiseveranstalter, die ihre Schiffe und Routen vorstellen. Weitere nützliche wie unterhaltsame Informationen rund um die „große Fahrt“ über Ozeane und Flüsse gibt es auf dem „Sonnendeck“ des Schwerpunkts KreuzfahrtTräume auf der Messe. „Die Branche schafft es, mit immer spezifischeren Angeboten breitere Teile der Bevölkerung für diese Art des Urlaubs zu begeistern, so dass der Kreuzfahrtsektor nicht mehr nur für ältere, wohlhabende Gäste interessant ist. Dennoch interessieren sich überdurchschnittlich viele Personen über 55 Jahren, Frauen und Besserverdiener für die Reiseform“, sagt Prof. Reinhardt.

Informationen:

Reisen Hamburg – die Messe für Urlaub Caravaning, Outdoor und Rad
Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonntag, 10 bis 18 Uhr
Eintrittspreise: Comeback-Karte (gilt auch an einem weiteren Tag ab 15 Uhr) 10 Euro, ermäßigt 7,50 Euro, für Kinder (6 bis 15 Jahre) 5,50 Euro, Familienkarte 19 Euro. Die Eintrittskarten gelten auch für die AUTOTAGE HAMBURG, die parallel stattfinden
Zur Messe sind die Eingänge Ost und Mitte geöffnet.



„Es war die beste Lebensentscheidung“

Mit viel Mut und Tatkraft sind die Treichels ans Werk gegangen / Das Biohotel Werratal erhielt ein komplett neues Gesicht

LAUBACH Zum Beerenpflücken in dem kleinen Garten vor ihrem Biohotel kommen Annette und Jörg Treichel selten. Die Arbeit im Haus nimmt die Familie täglich vollends in Anspruch. Mittlerweile hat sich das einstige Insolvenzobjekt zu einem stattlichen Hotel gemausert, das durch Innovationen und einer außergewöhnlichen Gastlichkeit punktet.

Das Biohotel Werratal ist ein Kleinod unter den Häusern in der österreichischen Kooperation. Das liegt zum einen an der Lage, zum anderen aber auch an der Philosophie der Gastgeber. „Für uns geht es beim Betreiben dieses Hauses um eine Werteverständnis, das wir für unser Leben entwickelt haben“, sagt Jörg Treichel. Es sei schön, dadurch auf eine völlig neue Gästestruktur zu treffen, die sich mehr und mehr für das kleine Hotel in der Dreiflüssestadt Hannoversch Münden entscheidet.

Zwar liegt das Hotel im Ortsteil Laubach etwas verborgen im Wald, direkt am Werraradweg. Doch genau dies trägt dazu bei, dass die Gäste auf ein außergewöhnliches Konzept spekulieren. „Zu uns muss man wollen“, sagt Jörg Treichel dazu – das Konzept musste daher viele Aspekte beachten, Erwartungen wecken und schließlich erfüllen. „Ein Insolvenzplanverfahren ist eine feine Sache“, sagen die Treichels heute. Denn mit ihm konnte das von den Eltern übernommene Unternehmen zu 50 Prozent entschuldet werden. „Anschließend haben wir sofort wieder investiert und unser Haus auf 4 Sterne-Niveau renoviert“, sagt Jörg Treichel, der im Unternehmen seiner Ehefrau angestellt ist.

Finanzierungsspritzen bekamen die Hoteliers, die beide ihren Hotel-Betriebswirt in Dortmund abgeschlossen haben, nicht nur von der Hausbank, sondern auch vom Landkreis Göttingen. Mit KMU-Fördermitteln konnten rund 93.000 Euro, also rund 10 Prozent von der Gesamtinvestitionssumme gedeckt werden. Mit fast 1 Mio. Euro wurden unter anderem die 15 Zimmer im Haupthaus und die Tagungsräume modernisiert. Im nächsten Jahr soll nun noch das Restaurant komplett umgebaut werden. Spätestens dann ist das Biohotel zukunftsfähig aufgestellt und attraktiv genug, um weitere Gästegruppen, wie etwa Tagungsgäste für Green meetings, nach Laubach zu locken.

„Seit 5 Jahren sind wir voll Bio-zertifiziert. Sie finden in allen Gerichten auf der Speisekarte im Restaurant keine Zusatzstoffe oder E-Nummern“, sagt Jörg Treichel. Dies allein genüge jedoch nicht, um zu überzeugen, weshalb das Restaurant nun auch aus baubiologischer Sicht umgebaut werden soll. Neben den zertifizierten Lebensmitteln, Getränken und Gewürzen, sind unter anderem mittlerweile auch die Kosmetik auf den Zimmern, die Reinigungsmittel, das Papier und Tagungsmaterial in den beiden Tagungsräumen sowie die Energie biozertifiziert. Somit gehe das Konzept, die Schwerpunkte auf die Nahrungsmittelkompetenz und das Green Meeting zu legen, voll auf. „Wir haben eine hohe Nachfrage aus den ökoaffinen Zielgruppen und liegen mit unserer Auslastung im Hotel über dem Durchschnitt von Südniedersachsen. Unser Ziel werden die 50 Prozent hier auf dem Land sein“, erklärt Jörg Treichel.

Annette und Jörg Treichel vor ihrem Biohotel am Brunnen in dem kleinen Garten.
Foto: Liebig-Braunholz

Um diese hohen Ziele zu erreichen und das Haus vor allem noch stärker auszulasten, wollen die Treichels mit ihren 25 Mitarbeitern eine Zielvereinbarung erarbeiten, bei der selbst die Auszubildenden mitwirken sollen. Die Fluktuation sei ohnehin ziemlich gering und das Verständnis füreinander sehr hoch. So sollen nunmehr alle Kompetenzen des Teams gebündelt werden, um beispielsweise auch der starken Nachfrage von Veganern gerecht zu werden. „Hier muss unsere Küchencrew Ideen entwerfen, mit denen wir voran schreiten können“, sagen die Hoteliers, obwohl der Personaleinsatz gerade in der Küche sehr hoch ist und andere Unternehmen vielleicht gerade hier Einsparungen vornehmen würden. Doch mit Bio-Lebensmitteln zu arbeiten bedeute auch, viel von Hand zu erledigen, weshalb die Treichels großen Wert auf gutes Personal legen. „Dafür haben wir unseren Wareneinkauf optimiert und sind zufrieden mit den Zahlen. Immerhin ist der Umsatz in den letzten 5 Jahren auch jährlich gestiegen“, sagt Jörg Treichel lächelnd. Er weiß, dass das Biohotel-Konzept noch weitere Potenziale hat und das Unternehmen heute wieder gut aufgestellt ist.

Fazit:

Mit Geradlinigkeit lässt sich punkten. Zwar liegt bei der Konzepterstellung meist noch ein Meilenstein vor den Investoren. Doch spätestens mit dem ersten Gästezuspruch zieht das Konzept. Das Biohotel Werratal hat sich mit der konsequenten Ausrichtung auf die Nahrungsmittelkompetenz beispielsweise die Zielgruppe der Veganer erschlossen. In einigen Jahren werden sie damit nicht mehr nur in einer Nische sein.

Service-Informationen:

Eigentümer: Annette Rothweiler-Treichel
Kategorie: Öko-Seminarhotel
Klassifizierung: keine
Kooperation: Biohotels
Zimmer/Betten: 40 / 85
Mitarbeiter: 25
Aufenthaltsdauer: 1,4 Tage
Zimmerpreise: 75 Euro EZ / 99 Euro DZ inkl. Frühstück
Auslastung: 42 Prozent
Umsatz: ca. 1 Mio.
Anteile Logis / F&B: 50 / 50
Sitzplätze im Restaurant: 60
Kontakt: Biohotel Werratal GmbH, Buschweg 40, 34346 Hann. Münden / OT Laubach, Tel. 05541 / 99 80

2013 in der Allgemeinen Hotel- und Gastronomiezeitung erschienen

 


Mit Herzblut und Bescheidenheit

Die niedersächsische Lebensart kommt im Gasthof Seeger’s mit den Produkten auf den Tisch / Küche wird in Gourmetführern erwähnt

NORTHEIM-HOLLENSTEDT „Im Laufe der Jahre haben wir kleine Wirtschaftskreisläufe geschaffen“, sagt Christiane Seeger. Sie liebt die Produkte von den Züchtern und Höfen in der Umgebung. Aus Überzeugung und Respekt vor ihnen hat sich damit auch der familiäre Betrieb gewandelt. Die einstige Pferdewechselstation mit landwirtschaftlichem Betrieb und Dorfgasthof entwickelte sich zu einem kulinarischen Geheimtipp für eine große Region.

Axel Seeger (von rechts) mit Schwester Christiane und Lebensgefährte Olaf Antons vor der Weinauswahl des Hauses im Flur des Restaurants

Denn seit die Geschwister Christiane und Axel Seeger den Gasthof führen, wurde das Konzept von „Strammer Max“ und „Brathähnchen“ auf eine zeitgemäße Küche umgestellt. Funktioniert hat das nicht, gibt Axel Seeger zu. Der Spagat zwischen Dorfkneipe und Restaurant war in einer Region wie Hollenstedt schwierig zu bewerkstelligen. Dass sich das Konzept dann doch stetig durchgesetzt hat, sei lediglich dem Umstand des Familienbesitzes zu verdanken. „Es war finanziell nicht immer einfach. Mittlerweile können wir davon leben“, beschreibt er die Situation.

Seit der Übernahme von den Eltern im Jahr 2000 haben die Geschwister rund 200.000 Euro in eine neue Küche, den Saal und Biergarten, das Mobiliar sowie die Sanierung wie auch Renovierung des Restaurants investiert. Seit 2008 wird der Gasthof im Michelin Führer mit einem Bib Gourmand erwähnt. Seither begrüßen die Seegers auch verstärkt ihre Stammgäste, Familien und Durchreisende in dem Restaurant. „Unser Einzugsgebiet hat sich im Laufe der Jahre vergrößert. Es kommen Gäste aus Hannover, dem Harz oder aus Kassel zu uns“, erklärt Axel Seeger. Einige übernachten dann sogar in den 4 Doppel- und einem Einzelzimmer.

Allen Gästen gemein ist die Liebe zur saisonalen Küche mit Slow Food-Qualitäten. Christiane Seeger und ihr Lebensgefährte Olaf Antons kreieren als die Chefköche des Hauses nicht nur die alle 4 Wochen wechselnde Speisekarte, sondern pflegen auch ihren Kräutergarten und züchten teilweise die verwendeten Gemüsesorten selbst. „Wir haben sehr viel Respekt vor den Produkten“, umschreibt der Küchenmeister Olaf Antons die Philosophie mit der er beispielsweise die hausgemachten Ravioli mit Lammfleisch, Schafsfrischkäseschaum und Pinienkernen zubereitet.

Christiane Seeger mit Lebensgefährte Olaf Antons im Kräutergarten hinter dem Gasthaus Fotos (2): Liebig-Braunholz

Ohnehin wirkt das Zusammenspiel innerhalb der dreiköpfigen Crew sehr durchdacht. Axel Seeger ist für den Service zuständig und wird dort von bis zu 12 Aushilfen unterstützt. „Er erzählt hier im Restaurant die Geschichten zu den Produkten und Gerichten wie auch zu dem ständig wechselnden Menü, das wir in 3, 4 und 5 Gängen anbieten“, sagt seine Schwester Christiane. Beispielsweise die Geschichte von der Familie Penk in Berwartshausen, die mit ihrem Eiermobil ständig unterwegs sind und den Seegers auch frischen Ruccola liefern. Es gibt aber auch die Geschichte vom Milchschafhof Hucke in Lutterhausen oder von den Leinetaler Forellen in Edesheim und den Biohighland-Rindern in Roringen – „jeder der Lieferanten prägt unseren Gasthof und ist ein Teil der Philosophie“, sagt Christiane Seeger.

Zu den Speisen hat Axel Seeger auch eine feine Weinkarte mit rund 80 Positionen entwickelt. Viele Bioweine sind dort zu finden und auch Winzer, von denen der gelernte Restaurant- und Hotelfachmann mit Hang zum Sommelier exklusiv die Weine ausschenkt. Es ist sein Faible und gleichzeitig Leidenschaft, die aus der Zeit des Reisens geblieben ist. Als die Eltern Renate und Karl-Wilhelm den Gasthof noch führten, haben die Geschwister unter anderem am Gardasee, im Piemont oder auf Sylt und in Griechenland gearbeitet. Christiane hat sich als Köchin und Hofa in ihren Wanderjahren auch den Feinschliff für die Zusatzausbildung als Barmade geholt und wurde einst als erste Frau in der Barkeeperunion aufgenommen.

Seeger’s Gasthof:

Eigentümerin: Axel und Christiane Seeger, Olaf Antons
Restauranttyp: Vollrestaurant
Preise (Hauptgerichte) ab 9,50 Euro, (Menü) ab 33,50 Euro
Zahl der Sitzplätze: 35 (Restaurant) 25 (Biergarten) 200 (Saal)
Zahl der Mitarbeiter: 5 und 1 Azubi und 12 Aushilfen
Kontakt: Seeger’s Gasthof, Einbecker Straße 48, 37154 Northeim-Hollenstedt

2012 in der Allgemeinen Hotel- und Gastronomiezeitung erschienen



Filmstart: South African Tourism wirbt für Mandela

vgwortSouth African Tourism wird als Kooperationspartner den Kinostart von Mandela: Der lange Weg zur Freiheit von Justin Chadwick mit Idris Elba und Naomie Harris in den Hauptrollen unterstützen. Die eindringliche und bildgewaltige Geschichte des Anti-Apartheid-Kämpfers und Politikers kommt am 30. Januar 2014 im Senator Film Verleih in die deutschen Kinos.

nelson mandela birthday bash Foto: Flickr

Theresa Bay-Müller, Direktorin des Deutschlandbüros von South African Tourism freut sich auf die erfolgreiche Kooperation mit Senator Film. „Nelson Mandela ist unser Held und Vater der Regenbogennation Südafrika. Dieser Film zeigt nicht nur seinen langen Weg zur Freiheit sondern auch den unseres Landes und seiner Menschen. Wir hoffen daher, dass dieser Film viele deutsche Kinobesucher anzieht und ihnen unsere südafrikanische Geschichte ein wenig näher bringt“, so Bay-Müller. Die Kooperation umfasst unter anderem die Verteilung von Informationen zum Film, gemeinsame Veranstaltungen sowie die Unterstützung des Films durch Schnittpunkte der Pressearbeit.

Mandela: Der lange Weg zur Freiheit feierte auf dem diesjährigen Internationalen Filmfestival in Toronto seine Weltpremiere. Kaum ein anderer Mensch hat die Weltpolitik unserer Zeit so beeinflusst wie Nelson Mandela. Nun wird seine außergewöhnliche Lebensgeschichte mit diesem Film zum ersten Mal auf die große Leinwand gebracht und spannt einen dramatischen Bogen von seiner Kindheit, der ersten großen Liebe und seinem beginnenden Kampf gegen die Apartheid bis zu seiner Amtseinführung als erster Präsident des demokratischen Südafrikas. Bildgewaltig wird die zutiefst persönliche Geschichte eines Mannes porträtiert, der sich konsequent allen Widerständen entgegen stellt, um für ein besseres Leben in seinem Heimatland zu kämpfen. Der Film beschreibt die Entstehung einer modernen Ikone, die die Aufhebung der Rassentrennung und damit eine langersehnte politische Wende in Südafrika herbeiführte und ist gleichzeitig eine Liebeserklärung an einen Menschen, der durch seinen unermüdlichen Kampf für Freiheit, Gleichheit und Unabhängigkeit die ganze Welt verändert hat.

South African Tourism ist als Organisation verantwortlich für die internationale Vermarktung Südafrikas als präferierte Urlaubsdestination. Geleitet wird South African Tourism von Chief Executive Officer Herrn Thulani Nzima.

Südafrika besitzt viele überraschende und unbekannte Seiten. Es gibt Dinge, die oft übersehen werden oder einfach nicht bekannt sind. Hier sind einige der weniger bekannten Fakten über das Land am Kap:

Unbekannte Natur und Geschichte
Südafrika besitzt die weltweit größte durch einen Meteoriten verursachte „Narbe”, den Vredefort Dome, jenseits des Vaal River bei Parys. Vor etwa 2 Milliarden Jahren ist der Meteorit hier eingeschlagen (die Erde ist ca. 4,5 Milliarden Jahre alt) – noch bevor sich Sauerstoff und mehrzelliges Leben auf der Erde entwickelten.

Die Felsformationen um Barberton in Mpumalanga gehören zu den ältesten der Welt – sie sind mehr als 3 Milliarden Jahre alt. Darüber hinaus sind sie leicht zugänglich und so nutzen NASA Forscher den Ort, um Erkenntnisse über die Entwicklung von Leben auf fernen Planeten zu erlangen.

Die Tugela Falls sind mit 948 Metern die zweithöchsten Wasserfälle der Welt. Die höchsten Fälle sind die Angel Falls in Venezuela mit 979 Metern.

Südafrika beheimatet ca. 20.000 indigene Pflanzenarten (das entspricht ca. 10 Prozent aller weltweiten Pflanzenarten), von denen 80 Prozent ureigen südafrikanisch sind.

In Südafrikas Grasland sind 30 verschiedene Tier- und Pflanzenarten pro Quadratkilometer zuhause – eine größere Artenvielfalt als im Regenwald.

Alle Fotos (3): www.dein-suedafrika.de

Lassen sich Berge zusammenfalten? Die Antwort ist positiv und Sie können solche Wunder im Western Cape bestaunen: die Cederberge und die Swartberg Mountains.

Therapsiden sind Vorfahren der Säugetiere und lebten vor mehr als 200 Millionen Jahren, lange vor den Dinosauriern (derren Zeitalter vor 65 Millionen Jahren abrupt zu Ende ging). Die größte Anzahl an Fossilien dieser Säugetier-Vorläufer findet sich in der Karoo – neben einem 280 Millionen Jahre alten versteinerten Hai.

In Kimberley befindet sich das größte von Menschenhand geschaffene Erdloch der Welt – aber wussten Sie, dass die Ortschaft Jagersfontein im südlichen Free State das tiefste von Menschenhand geschaffene Erdloch besitzt?

Südafrika ist Heimat der weltweit kleinsten Sukkulenten-Pflanzen (kleiner als 10 mm) und gleichzeitig auch der größten, dem Baobab-Baum.

Laut Studien ist der Sternengucker-Ort Sutherland im Northern Cape einer der geologisch stabilsten Orte der Erde, obwohl es hier einen Vulkan gibt, der offiziell noch nicht als erloschen gilt.

Lake Funduzi in der Gegend Venda ist wohl der weltweit einzige Frischwassersee, der durch einen Erdrutsch entstanden ist.

Die einzige Straße der Welt, in der gleich zwei Friedensnobelpreisträger wohnten, liegt in Soweto. Sowohl Nelson Mandela als auch Erzbischoff Desmond Tutu besaßen Häuser in der Vilakazi Street in Soweto.

Kulinarisches und Wein
In Südafrika befindet sich die längste Weinstraße der Welt: die R62 Weinroute.

Südafrika ist der weltweit zweitgrößte Produzent von Macadamianüssen. Die Nüsse und deren Öle werden in die ganze Welt exportiert.

Südafrika ist das einzige Land der Welt, in dem man ein sogenanntes „Monkey Gland Steak” bestellen kann und einem nicht etwa Innereien serviert werden. Dieses Gericht wurde vor vielen Jahrzehnten von ausländischen Köchen erfunden – als eine Art Parodie auf die Einwohner Johannesburgs, die jedes Essen in Worcestershire- und Tomatensauce tränkten.

In keinem anderen Land der Welt wird soviel Kingklip-Fisch gegessen wie in Südafrika.

Medizin und Wissenschaft
Die weltweit erste Herztransplantation wurde von dem Südafrikaner Dr. Chris Barnard im Jahr 1967 durchgeführt.

Südafrikas Dr. Percy Amolis entwickelte die „Retinal Cryoprobe”, die unter anderem bei der ehemaligen britischen Premierministerin Margaret Thatcher zum Einsatz kam, um eine Netzhautablösung zu behandeln. Darüber hinaus heilte er Nelson Mandelas Grauen Star, was den ehemaligen Präsidenten dazu befähigte, zum ersten Mal eine Rede ohne Hilfe seiner Brille zu verlesen.

Wo auf der Welt wurde eine Spezies quasi aus dem Nichts wiedererschaffen? Das Quagga wurde im 19. Jahrhundert durch exzessives Jagen ausgerottet, aber nachdem man herausgefunden hatte, dass dessen DNA der des gewöhnlichen Burchell’s Zebra fast ausnahmslos entspricht, wurde die Zebraart durch gezielte Züchtung von Zebras mit wenigen Streifen zu neuem Leben erweckt.
Ressourcen- und Umweltschutz

Südafrikas Küstenmanagement ist eines der besten weltweit; als erstem Land außerhalb Europas wurde Südafrika der Blue Flag-Status für sein Küstenmanagement verliehen.



Weizenbierkrieg ist nur eine kreative Kampagne

Plankstadt (ots) – Anfang Juli dieses Jahres hatte die Badische Braumanufaktur Welde aus Plankstadt bei Heidelberg den bayerischen Weißbier-Giganten den Krieg erklärt: Den 1. badisch-bayerischen Weizenbierkrieg.

Badische Braumanufaktur Welde beendet 1. badisch-bayrischen Weizenbierkrieg und erklärt sich zum Sieger Foto: Stefan Böttner/Welde

Mit dieser drastischen Maßnahme reagierte die Braumanufaktur aus Baden auf die laut Brauereichef Dr. Hans Spielmann “tagtäglich im TV erfolgende Gehirnwäsche” – die Werbespots der bayerischen Weißbier-Produzenten, die nach Meinung von Spielmann suggerieren, gutes Weizenbier könne nur aus Bayern kommen. Voller Lust & Laune habe man den Bayern nun gezeigt, was eine Weizenbier-Harke ist, so Spielmann weiter. Die Welde-Weizenguerilla habe das eigene Bier an vielen markanten Flecken des bayrischen Kernlandes der einheimischen Bevölkerung nahegebracht und sei mit offenen Armen empfangen worden. Zeitgleich wurde in der heimischen Bierwelt eine Blindverkostung mit mehreren Hundert Probanden durchgeführt, und das Ergebnis bestätigte den Weldechef auf ganzer Linie: Fast 70 Prozent der Bierverkoster erklärten von drei anonym getesteten Weizenbieren das Welde Hefeweizen zum Sieger. Die beiden ebenfalls angebotenen bayrischen TV-Weißbiere landeten abgeschlagen auf den Plätzen. Nicht umsonst wurde das Welde Hefeweizen von der Deutschen Landwirtschaftsgesellschaft (DLG) mit einer Goldmedaille prämiert.

Die auch bei Facebook mit zahlreichen Bildern Badischen Wirkens in Bayern durchgeführte Kampagne habe sich ausschließlich gegen die großen TV-Weißbiere gerichtet, betont Weldechef Spielmann. Natürlich wisse man von der Existenz zahlreicher ausgezeichneter Weißbiere in Bayern, mit vielen kleineren Brauereien sei man im Übrigen gut befreundet. Für die kommenden Wochen kündigte Spielmann ein neues, obergäriges Jahrgangsbier an. Für Informationen über die Brauerei Welde und ihre Produkte stehe einstweilen die Webseite inklusive eines benutzerfreundlichen Online Shops bereit.

Über Welde
Welde ist eine familiengeführte Braumanufaktur, die seit 1752 in der Metropolregion Rhein-Neckar für traditionelle und innovative Braukunst steht. Durch die tanzende WeldelustFlasche, die erste Mehrweg-Individualflasche auf dem deutschen Biermarkt, hat Welde eine hohe Wiedererkennung und Identifikation geschaffen, die für ein junges, genussbetontes und kulturaffines Produkt steht. Diese klare Marktpositionierung wird unter anderem durch den WeldeKunstpreis und das große WeldeFest untermauert. Neben der von Öko-Test mit der Note “Sehr gut” bewerteten Leitmarke Welde No. 1 Premium Pils (laut Fachpresse eine der vier Kult-Biermarken in Deutschland) produziert Welde das Bio-Bier “Naturstoff”, WeldeEX, Welde No1 Extraherb und diverse Weizenbiere, Sportweizen (alkoholfrei) und zweierlei Fassbrause sowie die Trend-Mixgetränke Naturradler und WeizenGrape (Hefeweizen Pampelmuse).



Chinesisches Eldorado für Feinschmecker

Herbstliche Atmosphäre in den Xixi Feuchtgebieten

Die Küche von Hangzhou und das Xixi Sumpfgebiet gewinnen an touristischer Bedeutung: Feinschmecker und Umwelt-Enthusiasten haben Hangzhou als neues Reiseziel auserkoren. In der Hauptstadt der chinesischen Provinz Zhejiang lassen sich die beiden Bereiche besonders gut während des alljährlich stattfindenden Fishing Festival miteinander kombinieren. Dann angeln Einheimische und Besucher selbst in den Gewässern des Xixi Sumpfgebiets nach Fischen und Meeresfrüchten, die anschließend an Ort und Stelle zubereitet und verzehrt werden.

Der 2005 gegründete Xixi Wetlands Park im Westen von Hangzhou gehört zum Hangzhou Bay Sumpfgebiet, das mehr als 10 Prozent der Gesamtfläche der Provinz Zhejiang ausmacht. Ende 2012 verabschiedete die Landesregierung von Zhejiang das erste Gesetz zum Schutz dieser Feuchtgebiete, um das empfindliche Ökosystem mit seinen über 150 Zugvögelarten und der einzigartigen Unterwassertierwelt zu bewahren. Besucher des Parks erleben eine wunderbare Landschaft, die zu jeder Jahreszeit faszinierend und eindrucksvoll ist. Motorboote bringen Besucher durch verwinkelte Kanäle und Wasserstraßen zum Dorf Jiancun, wo sie aussteigen und vorbei an Tee-Häusern, Geschäften und einem Drachenbootmuseum spazieren können. Wer es noch romantischer mag, mietet selbst für ein paar Stunden ein privates Ruderboot und genießt die Natur in aller Ruhe.

Mitten in den Xixi Wetlands von Hangzhou

Ein spektakuläres Naturschauspiel ist die Gezeitenwelle des Qiantang Flusses, der fast 500 Kilometer durch Zhejiang und vorbei an Hangzhou bis ins Ostchinesische Meer fließt. Die weltweit größte Gezeitenwelle strömt bei Flut mit bis zu 40 kmh in die Mündung der Bucht und kann im Extremfall bis zu 9 Meter hoch werden. Auch die Hangzhou Botanical Gardens am Jade Spring Hill an den Ufern des berühmten Westsees sind ein beliebtes Ausflugsziel bei Naturliebhabern, wo auf knapp 3 Quadratmeter Flora und Fauna der Region präsentiert werden. Überall in den Gärten verströmt die Osmanthus-Blüte, das Wahrzeichen von Hangzhou, ihren süßlichen Duft.

Panoramablick über den Qiantang Fluss Fotos (3): Hangzhou Tourism Commission

Mit Spannung erwarten Gourmets im Oktober das Hangzhou International Food Festival. Eine Woche lang wird dann die raffinierte Küche der Stadt mit ihren vielfältigen, kulinarischen Richtungen gefeiert und Liebhaber guten Essens werden mit typischen Speisen verwöhnt, die es nur in Hangzhou gibt. Zu den berühmten Gerichten der Hangzhou Küche zählen unter anderem das in Lotusblätter gewickelte Bettler-Huhn, gebackene Krabben in Osmanthus-Ingwer-Tee und Karpfen aus dem Westsee in süßer Essigsauce.

Über Hangzhou:
Hangzhou ist das politische, historische und kulturelle Zentrum der Provinz Zhejiang an der chinesischen Südostküste, nur 45 Minuten von Shanghai mit dem Hochgeschwindigkeitszug entfernt. Hangzhou ist eine der sechs ältesten Städte Chinas und wesentlicher Bestandteil des Yangtze River Delta, dem weltweit sechstgrößten Wirtschaftszentrum. Die zum ersten Mal im Jahr 221 v. Chr. nachweislich dokumentierte Metropole kann auf eine bedeutende, 5.000 Jahre alte Kultur zurückblicken. Als Marco Polo vor 800 Jahren die Stadt besuchte, bezeichnete er sie als “die schönste und prächtigste Stadt der Welt”. Hangzhou ist berühmt für die Produktion von feinem Porzellan, Seide und Tee.



Wellness-Expansion im Stanglwirt

GOING/TIROL Mit Panoramablick auf den Wilden Kaiser eröffnete das 5-Sterne Biohotel Stanglwirt jetzt das erste Drittel der neuen Wellnesserweiterung. Das größte hoteleigene Sole-Becken Österreichs, ein Sport-Schwimmbecken und eine neue Relaxzone erweitern seitdem den Vitalbereich des Traditionsbetriebs.

Mit viel Liebe zum Detail und natürlichen Materialien hat das Hotel fantasievolle Besonderheiten integriert und damit den ersten Teil der umfangreichen Wellness-Expansion abgeschlossen. Der gesamte Wellness-Anbau wird durch eine eigene Wasserquelle geheizt und gekühlt und sorgt so für Energie aus eigener Erzeugung. „Bereichert durch die Wünsche und Ideen unserer Stammgäste möchten wir mit der Erweiterung des Wellnessbereiches in die Urlaubs-Qualität der Gäste investieren“, erklärt Stanglwirt Balthasar Hauser. Im Zuge der großen Wellnesserweiterung folgen bis Ende 2013 unter anderem ein neuer abenteuerlicher Wasserspielplatz mit Rutschen für die kleinen Gäste und ein hoch-exklusives Spa zum Verwöhnen.

Informationen zum Stanglwirt

Der Stanglwirt ist seit Jahren einer der Vorzeigebetriebe in Tirol. Viele Prominente kehren hier regelmäßig ein. Vor imposanter Bergkulisse des Wilden Kaisers in Going/Tirol setzt Inhaberfamilie Hauser (Foto) mit dem 5-Sterne Bio-Hotel Stanglwirt voll auf die biologische Philosophie. Die Zimmer und Suiten sind ausschließlich aus natürlichen Materialen geschaffen: Holz, Teppiche aus reiner Wolle, Möbelstoffe, Handtücher und Bettwäsche aus 100 Prozent Baumwolle oder Leinen sind Standard. Beim kulinarischen Angebot setzt der Stanglwirt ebenfalls auf „Bio-Qualität“: So kommen Fleisch und Käse vom hauseigenen Bauernhof und das Wasser aus der „Kaiserquelle“, die direkt auf dem Stanglwirt-Grund entspringt.

Neben dem Stanglwirt-Fitnessgarten (500 Quadratmeter indoor) findet man auf dem Hotelareal eine Reithalle mit privatem Lipizzaner-Gestüt, eine Driving-Range inklusive privater Golfschule, eine Vielzahl an Tennisplätzen (indoor und outdoor) inklusive der weltbekannten Tennisschule „Peter Burwash International“ sowie eine private Skischule. Innerhalb von nur wenigen Autominuten ist eine große Auswahl an Golfplätzen und herrlichen Ski-Gebieten schnell und bequem erreichbar.