Happy New Year 2016

Breaking rules on New Year's eve Foto: Flickr/Peter Thoeny

2016 ist schon 3 Tage alt. Die guten Wünsche zum Neuen Jahr verteilt. Ab morgen beginnt der Alltag wieder. Die meisten Menschen nennen es auch Trott, weil sie ein Leben lang den eintönigen Ablauf ihres Lebens dulden. Das gilt ebenso für Unternehmen, die sich nicht verändern und nicht vorausschauend genug am Markt agieren. Mal Hand aufs Herz, wieviele der deutschen Unternehmen sind auf die Industrie 4.0 vorbereitet? Oder auf meine Branche bezogen – wieviele der deutschen Medienhäuser sind mit den Folgen des Medienwandels nicht überfordert und erkennen die Potenziale von Talenten wirklich? Richard Gutjahr hat dazu eine gute Essenz verfasst, die ich gern teile.

In Zeiten des stetigen Wandels, in dem neue Technologien, offene Grenzen und andere Denkansätze durch Menschen fremder Kulturen, die aufgrund von Völkerwanderungen in anderen Gesellschaften integriert werden, das Leben und den Alltag bestimmen, kann man sich “Trott” aber kaum noch leisten. Es sei denn man ignoriert irgendwann überholt zu werden und möchte als Old School bezeichnet werden.

Doch die Diskrepanz zwischen den dynamischen, weltoffenen, zum teilen bereiten Menschen und den trägen, bornierten, misstrauisch-skeptischen Menschen ist längst zu spüren. Und wie so oft in der Geschichte der Menschheit zeigt sich schon jetzt, dass die offenen die warmherzigen Menschen sind, an die man sich erinnern wird, weil sie die Welt verändert haben. In diesem Sinne wünsche ich allen Lesern ein glückliches Neues Jahr oder Happy New Year mit vielen erkenntnisreichen Sichtweisen auf das eigene Leben, Denken und Handeln. Ein bisschen mehr Demut und Warmherzigkeit täte unserer Welt gut.

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