Ski amadé Guide: Neue App soll noch mehr Perspektiven in den Skigebieten bieten

Die digitale Transformation hat die Skigebiete erreicht. Ein flächendeckendes WLAN auf den Pisten ist da erst der Anfang. „Als größter Ski-Verbund Österreichs haben wir in der Vergangenheit von Innovationen im Erlebnis- und Technologiesektor profitiert“, sagt Christoph Eisinger, Geschäftsführer von Ski amadé. Freies WLAN auf allen Pisten und an den Berg- und Talstationen oder die Datenskibrille sind in den fünf Regionen (Salzburger Sportwelt, Schladming-Dachstein, Gastein, Hochkönig und Großarltal) mit den 25 Skiorten, die zu dem Verbund zählen, längst etabliert.

Ski amade
Die Datenskibrille soll den Weg durch das Skigebiet zeigen Foto: Ski amadé

Jetzt gehen die Verantwortlichen noch einen Schritt weiter und haben in Hamburg die neue App „Ski amadé Guide“ vorgestellt. „Wir wollen unser Skigebiet so realitätsnah wie möglich vorstellen“, betonte Eisinger in der Hansestadt. Neben vielen regionsspezifischen Informationen soll die App seinen Aussagen zufolge zudem ein Trackingtool, eine Routing-Funktion und fotorealistisches Kartenmaterial inklusive regionsbezogener Informationen, wie Webcam-Bilder oder Hinweise zu Hütten, Sehenswürdigkeiten und Liftöffnungszeiten bieten. Integriert seien ferner Themenrouten, wie etwa die Genuss-Ski-Route, die Skifahrer auf kulinarische Hotspots hinweist. Nutzbar ist die App auch ohne Mobiltarif oder WLAN, wenn sie einmal installiert ist.

Kurzweiliger Ayurveda Kochkurs mit Buchpräsentation

Normalerweise geben Reiseveranstalter Prospekte heraus, um Destinationen zu bewerben und Reiselust zu wecken. Der Frankfurter Veranstalter Fit Reisen ist einen neuen Weg gegangen und hat ein 132-seitiges Kochbuch veröffentlicht. In dem Buch „Ayurveda- eine kulinarische Reise, Feinste Rezepte – schönste Resorts“ kommen vor allem Chefköche zu Wort, die in den beliebtesten Resorts des Reiseveranstalters ayurvedisch kochen. In den einzelnen Episoden erfährt der Leser einige Details über die Köche, ihre Philosophie und die Resorts, in denen sie kochen. So ist ein unterhaltsames Buch entstanden, in dem sogar die Lieblingsrezepte der Köche veröffentlicht wurden, die einfach nachzukochen sind. Dass es funktioniert und dass die Zutaten auch hierzulande leicht erhältlich sind, bewies der Kochkurs im Koch-Kontor in Hamburg, bei dem etwa zwanzig Journalisten in die Welt des Ayurveda – eine der ältesten Gesundheitslehren – eintauchen durften.

Ayurveda und fit Reisen
Gute Stimmung beim gemeinsamen Kochen Foto: Fit Reisen
Ayurveda und fit Reisen
Gewürze, Farben und Gerüche sind wesentliche Bestandteile der ayurvedischen Küche Foto: Silke Liebig-Braunholz
Ayurveda und fit Reisen
Viele Köche halfen dabei, drei ayurvedische Gerichte zuzubereiten Foto: Fit Reisen
Ayurveda und fit Reisen
In Hamburg dabei war auch Prasad Buwanekabahu (stehend) vom Hotel Villa am Park in Bad Orb, in dem Ayurveda-Kuren angeboten werden. Außerdem auf dem Foto Fit Reisen Gastgeberin Tanja Knott (rechts neben Buwanekabahu), die sich von den Gewürzen inspirieren ließ Foto: Fit Reisen
Ayurveda und fit Reisen
Ein Gericht des Abends: Gefüllte Ananas von Chefköchin Leticia Cassap aus dem Hotel Alpine Atlantico auf Madeira. „Ayurvedisch Kochen ist die Suche nach dem Gleichgewicht“, sagt Cassap über die Rezepte dieser jahrtausendealten Heilkunde, die ihren Ursprung auf dem indischen Subkontinent und in Sri Lanka hat Foto: Fit Reisen

Drei Bücher zu gewinnen!

Wer auf den Geschmack gekommen ist und gern einmal ausprobieren möchte ayurvedisch zu kochen, kann eines von drei Büchern gewinnen. Dazu einfach eine Mail mit dem Kennwort „Ayurveda“ und der persönlichen Adresse an kontakt@liebig-braunholz.de senden. Mit etwas Glück ist das Kochbuch schon bald unterwegs zu Ihnen.

Liebe Leser! Die Bücher sind mittlerweile verlost. 02.08.2018

Ayurveda und fit Reisen

Ayurveda- eine kulinarische Reise, Feinste Rezepte – schönste Resorts
Fit Reisen
132 Seiten | Hardcover
€ 19,90
ISBN: 978-3-00-058999-7

Marques&Coop: Marken- und Winzerweine in Hamburg

Erstmals hat sich Marques & Coop, ein Verbund von 12 französischen Winzergenossenschaften, in Hamburg einem exklusiven Fachpublikum vorgestellt. Im Café Paris sprach Marques & Coop-Geschäftsführer Jacques Tranier auch über die Ziele dieser Vereinigung, ihre Weinregionen und Trauben in den Focus der Öffentlichkeit zu stellen. „Es genügt nicht, die richtigen Trauben zu haben. Für die besten Cuvées kommt es auf die Terroirs an“, betonte Tranier.

Marques&Coop
Exklusive Weinverkostung im Café Paris Foto: Liebig-Braunholz
Vorgestellt haben die Winzer rund 70 Raritäten aus den einzelnen Gegenden. In ihnen bewirtschaften etwa 4.000 Winzer eine Anbaufläche von 30.000 Hektar. Pro Jahr produzieren sie 180 Millionen Flaschen Wein. Mit der Qualitätsoffensive ihres genossenschaftlichen Verbundes wollen sie den europäischen Markt nunmehr durchdringen.

Küchenkabinett: Spitzenverband der Lebensmittelwirtschaft startet Talk-Format

(ots) In Kooperation mit dem Magazin Cicero hat der Spitzenverband der Lebensmittelwirtschaft BLL das „Küchenkabinett“ als neues Talk-Format gestartet. Die Pilotfolge mit Dietmar Bartsch und Peter Ramsauer haben die Kooperationspartner jetzt als Webvideo veröffentlicht.

Das neue Format hat der Verband gemeinsam mit Cicero, dem Magazin für politische Kultur der Hauptstadt, realisiert. Im „Küchenkabinett“ treffen sich Politiker und andere Persönlichkeiten, um die Kultur des guten Essens, des politischen Meinungsstreits und des niveauvollen Gesprächs zu feiern. Gastgeber und Moderator Christoph Minhoff, BLL-Hauptgeschäftsführer und einst Präsidiumskollege von mir, setzt auf den gepflegten Dialog mit nachhaltiger Wirkung statt auf platte Konfrontation: „Das Küchenkabinett ist eine besondere und neue Form des Stakeholder-Dialogs. Zwei Persönlichkeiten, die – vielleicht nur auf den ersten Blick – konträre Sichtweisen und Positionen vertreten, treffen sich zum Gespräch. Es geht um gesellschaftspolitische Fragen und den persönlichen Bezug der Gäste. Und am Ende steht die Erkenntnis, dass Essen verbinden kann und in entspannter Atmosphäre auch leichter Kompromisse gefunden werden.“ Den passenden Rahmen für den Politik-Talk bildet ein geschmackvolles Dinner, zubereitet von Spitzenkoch Markus Herbicht in dessen Berliner Szenelokal, dem ehemaligen Schmelzwerk in den Sarotti-Höfen.

Genussvolles Wochenende mit Blick zurück

Der FEC-Food Editors Club ist eine Institution. Ein Teil davon sein zu dürfen, erfüllt mich mit Stolz. Die Mitglieder dieses Clubs zählen zu den wichtigsten Foodjournalisten und Autoren dieses Landes und halten die liebevolle Andeutung des ersten Präsidenten Arne Krüger „Vergesst mir nicht die Feinschmeckerei!“ noch heute in Ehren. In Frankfurt traf sich der Club jetzt zu seinem 50. Geburtstag und feierte ein genussvolles Wochenende.

Frankfurt
Frankfurt wird nicht zu unrecht auch Mainhattan genannt Fotos (2): Liebig-Braunholz

Clubmitglied und Hamburger Journalistenkollege Stevan Paul hat die Ereignisse rund um das Event bis ins kleinste Detail in seinem kulinarischen Blog zusammengefasst. Dem lässt sich lediglich hinzufügen, dass der FEC während der Tagung im Grandhotel Hessischer Hof beschlossen hat, soziale Projekte zu unterstützen und Mittel aus der Vereinskasse für das Slow Food Kindermobil, die es in mehreren deutschen Städten wie beispielsweise in München gibt, und den Shout Out Loud Foodtruck gegen Lebensmittel-Verschwendung bereitzustellen. Auch dieses Engagement erfreut mich mit Stolz.

Gestern aß ich bei Goethe von Sybil Gräfin Schönfeldt
Das Buch „Gestern aß ich bei Goethe“ handsigniert von Sybil Gräfin Schönfeldt

Nicht unerwähnt lassen möchte ich zudem meine Bewunderung für unser Gründungsmitglied Sybil Schlepegrell geb. Gräfin Schönfeldt. Die mittlerweile 91-Jährige hatte während des Sektempfangs im Römischen Salon etwa eine Stunde lang geduldig an einem Stehtisch gestanden und sich dort an den Anekdoten einiger langjähriger Clubmitglieder über den FEC erfreut. Als eine überaus nette Geste empfand ich zudem ihr Geschenk für alle Clubmitglieder. Ihr 2002 erschienenes Buch „Gestern aß ich bei Goethe“ hat sie jedem von uns im Tagungsraum auf den Tisch gelegt. Ich habe es mir anschließend noch signieren lassen.