Facebook als Service-Center fürs Skifahren

Aspen/Snowmass ist eines der besten Gebiete der Welt fürs Skifahren. Der trockene Pulverschnee, 300 Sonnentage im Jahr gepaart mit einem unverwechselbaren Service machen diese Kleinstadt im US-Bundesstaat Colorado zu einer Traumdestination, die sich auch mit Social Media-Instrumenten präsentiert.

Facebook heißt das Zauberwort: Hier fungiert die Fanseite mit rund 17.000 Fans nicht nur als Newsletter, sondern direkter Ansprechpartner. Mit Meredith steht quasi eine Powder-Korrespondentin vor Ort bereit, die Tipps für die coolsten Bars oder Après Ski Events gibt.

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Aspen ist einer der populärsten Wintersportorte der Vereinigten Staaten Foto: Aspen/Snowmass

Fanseite liefert alles auf einen Blick

Konzerttermine, Informationen zu neuen Restaurants, Hotels, Clubs sowie den Liften erfahren die Fans der Seite top aktuell – ebenso wie die derzeitigen Schneehöhen. Auch besondere Preis-Specials und ermäßigte Skipässe gibt Meredith sofort an die Aspen Community weiter. Highlight sind die vielen Gewinnspiele, bei denen Aspen Fans Saisonpässe, Tageslifttickets und sogar ganze Urlaubstrips gewinnen können.

Aspen als Paradies zum Skifahren: Wintersportfans können sich hier innerhalb 22 Quadratkilometern auf 336 markierten Pisten mit 46 Liften, in acht Terrainparks und fünf Halfpipes austoben. Über 500 Kilometer perfekt präpariertes Gelände stehen den Skifahrern und Snowboardern zur Verfügung – von familienfreundlich bis extrem steil. Besonderes Highlight: Treeskiing durch die markanten Espen Bäume.

Kölner Dom ist der Deutschen Liebling

KÖLN Der Kölner Dom bleibt die Nummer Eins der beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Deutschland – so das Ergebnis einer aktuellen Online-Umfrage des Deutschen Tourismusverbandes (DTV) und des Städteportals meinestadt.de unter 1.600 Internetnutzern. Bereits im vierten Jahr in Folge wählten die Umfrageteilnehmer auf die offene Frage „Was ist Ihre persönliche Lieblingssehenswürdigkeit in Deutschland?“ den gotischen Dom am Rhein auf Platz 1.

Der berühmte Kölner Dom in der Nachtansicht. Foto: Jim McDonald / DZT
Der berühmte Kölner Dom in der Nachtansicht. Foto: Jim McDonald / DZT

Im Vergleich zum Vorjahr ist das Kölner Wahrzeichen in der Gunst der Deutschen sogar noch gestiegen: In 2009 schaffte es der Kölner Dom mit 8 Prozent der Stimmen auf Platz 1, in diesem Jahr gelangte das Wahrzeichen mit 15 Prozent wieder an die Spitze. Von Platz 3 auf Platz 2 verbesserte sich die Dresdner Frauenkirche mit 7,1 Prozent, das Brandenburger Tor sank mit 6,6 Prozent um einen Rang auf Platz 3. Auf Platz 4 und 5 im Ranking folgen Schloss Neuschwanstein und der Dresdner Zwinger.

Sehenswürdigkeiten stehen bei den Deutschen allgemein hoch im Kurs: 82 Prozent der Umfrageteilnehmer bekundeten großes Interesse an touristischen und kulturellen Attraktionen. Dabei assoziieren sie vor allem historische Denkmäler (41 Prozent), imposante Schlösser (14 Prozent) sowie Burgen und Kirchen (13 Prozent). 90 Prozent der Befragten haben ihre Lieblingsattraktion bereits einmal besucht.

Die Top 15 der beliebtesten deutschen Sehenswürdigkeiten 2010:

1. Kölner Dom
2. Frauenkirche (Dresden)
3. Brandenburger Tor (Berlin)
4. Schloss Neuschwanstein (Schwangau)
5. Dresdner Zwinger
6. Hamburger Hafen
7. Schwebebahn (Wuppertal)
8. Berliner Fernsehturm / Völkerschlachtdenkmal (Leipzig)
9. Reichstag (Berlin)
10. Heidelberger Schloss
11. Porta Nigra (Trier)
12. Wartburg (Eisenach)/ Zeche Zollverein (Essen)
13. Ulmer Münster
14. Holstentor (Lübeck)/Schweriner Schloss/ Residenz Würzburg
15. Herkules (Kassel)

Deutschland empfängt mehr Touristen

(ots) WIESBADEN Im Juli 2010 wurden nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) in Deutschland 47,0 Millionen Gästeübernachtungen in Beherbergungsstätten mit neun oder mehr Betten und auf Campingplätzen gezählt. Damit stieg die Anzahl der Übernachtungen gegenüber Juli 2009 um 4 Prozent. Auf inländische Gäste entfielen im Juli 2010 rund 39,1 Millionen Übernachtungen (+ 3 Prozent). Mit einem Plus von 11 Prozent auf 7,9 Millionen nahm die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus dem Ausland besonders stark zu.

Differenziert nach Betriebsarten stieg die Zahl der Übernachtungen im Juli 2010 gegenüber Juli 2009 in der Hotellerie um 6 Prozent auf 23,7 Millionen. Die Übernachtungszahlen in Großstädten mit 100.000 und mehr Einwohnern stiegen im Juli 2010 im Vergleich zum Vorjahresmonat Juni überdurchschnittlich um 10 Prozent auf 9,9 Millionen an.

Im Zeitraum Januar bis Juli 2010 erhöhte sich die Zahl der Gästeübernachtungen im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum um 3 Prozent auf 213,6 Millionen. Davon entfielen 180,1 Millionen Übernachtungen auf Gäste aus dem Inland (+ 2 Prozent) und 33,5 Millionen auf ausländische Gäste (+ 10 Prozent).