Lufthansa: Poletto Menüs und Reisekiosk

Lufthansa punktet seit Jahresbeginn mit ein paar ziemlich kreativen und zeitgemäßen Neuheiten. Zum einen gibt es nun auf Langstrecken-Flügen und auf einigen langen Europa-Strecken Menüs von Cornelia Poletto, die speziell für die jüngsten Lufthansa-Fluggäste kreiert wurden. Dabei stehen ausgesuchte Zutaten und eine kindgerechte Zusammenstellung der Speisen im Vordergrund. Die Kindermahlzeiten können direkt bei der Flugbuchung und bis zu 24 Stunden vor Abflug ohne Extrakosten für Flüge in allen Reiseklassen bestellt werden.

Zum anderen hatte die Lufthansa in diesen Tagen (bis zum 5.2.2017) aber auch einen Reisekiosk am Kö-Bogen in Düsseldorf aufgestellt, der für Furore sorgte und per Livestream eine Verbindung zu Kioskbesitzern auf der ganzen Welt herstellte. Hier ein Einblick in den Kiosk:

Erleben Sie Mauritius vier Tage lang ganz nah!

Die nächste #TravelLive Reisereportage führt vom 18. bis 21. Juni 2016 in den Indischen Ozean: Vier Tage lang wird Echtzeit-Reiseblogger Günter Exel wieder live aus Mauritius twittern, fotografieren, filmen und per Livestream berichten.

Nur ein paar der Highlights dieser Reise, die in Verbindung mit der Winterpräsentation der TUI Deutschland auf die subtropische Trauminsel östlich von Madagaskar führt: Naturwunder wie der Chamarel-Wasserfall und die „Siebenfarbige Erde“; der Norden der Insel mit der Hauptstadt Port Louis und dem Botanischen Garten Pamplemousse; eine kulinarische Entdeckung der Insel mit Zuckermuseum und Rum-Destillerie sowie eine Reise in die mauritianische Kolonialzeit, bei der Jahrhunderte alte Tee- und Zuckerrohrplantagen besucht werden.

MauritiusMauritius – der schöne Inselstaat im Indischen Ozean Foto: Flickr/Yoann Jezequel

Die Reise-Impressionen aus Mauritius sind in Echtzeit auf Twitter, auf der Website TravelLive sowie hier auf Narrare mitzuverfolgen. Darüber hinaus wird #MauritiusLive auf weiteren Reise-Websites und Blogs in Österreich und Deutschland übernommen.

 

Hotels in Paris zur Fußball-EM teurer

(ots) Zur Fußball-EM vom 10. Juni bis 10. Juli 2016 ist das durchschnittliche Preisniveau für eine Hotelübernachtung in Paris um bis zu 59 Prozent (88 Euro) höher als nach der EM. Zu den Spielen der deutschen Fußballnationalmannschaft erhöhen Unterkünfte im Einzelfall ihre Preise sogar um bis zu 700 Prozent. Ein Vergleich der Hotelanbieter lohnt und spart bis zu 914 Euro.

ParisSchöne Stadt, teure Stadt: In Paris ziehen die Hotelpreise zur Fußball-EM drastisch an. Foto: Flickr/clikinternational

Auch in den anderen Städten und Austragungsorten der Fußball-EM steigen die Preise für eine Hotelübernachtung während der EM. Im April zahlen Hotelgäste für eine Übernachtung in Frankreich durchschnittlich 131 Euro. Zwei Monate später im Juni kostet die Übernachtung 226 Euro – 73 Prozent mehr.

Flugpreise nach Paris bleiben verhältnismäßig konstant

Anders als die Preise für Hotelübernachtungen steigen die Preise für Flüge von exemplarisch betrachteten deutschen Großstädten nach Paris zur EM kaum. Einzige Ausnahme ist der Flug direkt zum Finalspiel der Fußball-Europameisterschaft: Im günstigsten Fall zahlen Passagiere von Frankfurt nach Paris (Hinflug: 9. Juli, Rückflug: 11. Juli) 174 Euro. Beim Hinflug eine Woche früher (Hinflug: 2. Juli, Rückflug: 12. Juli) kostet der günstigste Flug nur 88 Euro. Zum Finale ist der Flug somit knapp doppelt so teuer.

Städteurlauber, die Paris nicht wegen der Fußballspiele besuchen möchten, sollten daher besser einen Reisezeitraum nach der Europameisterschaft wählen.

Weitere Informationen zur Methodik, weitere Ergebnisse und ausführliche Tabellen mit Preisen und Aufschlägen der verfügbaren Hotels zu den jeweiligen Vorrundenspielen der deutschen Fußballnationalmannschaft hat das Vergleichsportal Check24 zur Verfügung gestellt.

New York City: Dynamisch und spektakulär

Fähre von Staten Island nach New York City mit Blick auf die Freiheitsstatue. Foto: Malcolm Brown
Fähre nach Staten Island mit Blick auf die Freiheitsstatue. Foto: Malcolm Brown

„I wanna wake up, in a city that doesn’t sleep“, sang Frank Sinatra und beschrieb New York City wie kaum ein andere Stadte der Welt. Die Metropole ist seit ihrem Aufstieg zur Weltstadt im 19. Jahrhundert eine der lebendigsten und spektakulärsten Städte an der Ostküste der Vereinigten Staaten. Mit ebenso gigantischen Tourismus-Rekorden. 2016 werden 59,7 Millionen Besucher erwartet – ein erneutes Wachstum gegenüber dem Vorjahr. Darauf reagieren nun die Stadtplaner und Tourismusmanager mit einer der aktivsten Hotelentwicklungen in den USA. „New York City erlebt in diesem Jahr und darüber hinaus eine spannende Phase in seiner Geschichte aufgrund noch nie dagewesener Projektpläne und Neueröffnungen in allen fünf Stadtteilen (Bronx, Brooklyn, Manhatten, Queens und Staten Island)“, erklärt Fred Dixon, President und CEO der Ney York City Company – The official destination marketing organization for the five boroughs of New York City.

Freies High-Speed-Internet auf dem Vormarsch
Bis Ende 2019 sollen mehr als 133.000 Hotelzimmer verfügbar sein. Derzeit verfügt die Stadt über 107.000 Zimmer. Zudem zählen zu den spektakulärsten Infrastruktur-Projekten die Eröffnung des Subway Bahnhofes 34 St-Hudson Yards im äußersten Westen Manhattens und die 500 LinkNYC Stationen nach New York City. Diese Stationen bieten freies High-Speed-Internet und können mobile Endgeräte aufladen. Weitere 4.500 Stationen sollen bis 2019 online geschaltet werden. Außerdem entstehen neue Shopping Malls und Restaurants, eröffnete das neue Metropolitan Museum of Art und überrascht der Broadway mit neuen Shows. So feiert unter anderem der Cirque Du Soleil sein Debut am Broadway.

„Naked Restaurant“ eröffnet in London

Im Juni eröffnet Londons naked restaurant The Bunyadi im Zentrum von London. Bereits 16.048 Interessenten haben sich auf der Warteliste eingetragen.

Die Idee der Macher des Restaurants, die zudem das beliebte ABQ – die Breaking Bad inspirierte Cocktail-Bar – in der Boundary Street in der Nähe des beliebten Columbia Road Flower Market betreiben, ist „wahre Befreiung zu erleben“, erklärt Sebastian Lyall, der Gründer von Lollipop, die Projekte wie das ABQ und jetzt The Bunyadi betreiben.

Im naked restaurant in London sitzen die Gäste in voneinander abgetrennten Bereichen auf Hockern und an runden Kuben. Foto: The Bunyadi
Im naked restaurant in London sitzen die Gäste in voneinander abgetrennten Bereichen auf Hockern und an runden Kuben. Foto: The Bunyadi

Das Restaurant öffnet für drei Monate. Die Küche bietet unter anderem auch vegane Degustationsmenüs. Gekocht wird auf Holzfeuer. Die Gäste können ihre Kleidung in Umkleidekabinen und Schließfächern abgeben. Fotografieren ist verboten.