Fine Dining in der Wüste

Der Restaurantführer Michelin Guide hat Dubai neu in die Liste seiner 35 kulinarischen Empfehlungen aufgenommen, die sich von Nord- und Südamerika über die Region Asien-Pazifik bis Europa verteilen. Die größte Stadt der Vereinigten Arabischen Emirate will sich nun als Fine Dining-Hotspot positionieren.

Fine Dining
Tausende Restaurants sind in Dubai zuhause. Talentierte Köche und Küchenchefs aus der ganzen Welt stellen hier ihre Liebe zur Kochkunst unter Beweis. Foto: Kate McLean

Der neue Guide Dubai filtert gastronomische Schätze aus der multikulturellen Küche der Emiratis und präsentiert Empfehlungen, die ein besonderes Kulinarik-Erlebnis versprechen. Die traditionelle arabische Küche trifft in Dubai auf Aromen und Rezepturen von mehr als 200 weiteren Nationalitäten, die in dieser Stadt leben.

Dubai steht nicht nur für Luxus und Opulenz, sondern bietet eine einzigartige kulinarische Vielfalt. „Neben den Niederlassungen vieler weltweit bekannter Küchenchefs werden wir uns auch auf einfache Restaurants in der Nachbarschaft konzentrieren. Hier kommt die Küche Dubais und des Nahen Ostens mit ihrer reichen Kultur besonders gut zur Geltung. Diese Auswahl wird den Gästen einen einzigartigen Einblick in das vielfältige Angebot dieser aufregenden Stadt bieten“, erklärt Gwendal Poullennec, Internationaler Direktor der Michelin Guides.

Dubai als Top-Reiseziel für Feinschmecker und Foodies

Dubai begrüßte 2021 über sieben Millionen Übernachtungsgäste. Das ist ein signifikantes Plus von 32 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Veröffentlichung des ersten Guide Dubai in diesem Jahr wird nun ein Katalysator sein. Die Stadt will sich als erste Wahl für Feinschmecker und Gourmets positionieren.

Zurück in die Zukunft

Mit dem Leitgedanken „Zurück in die Zukunft“ kehrt Deutschlands Leitmesse für den Außer-Haus-Markt als Präsenzveranstaltung zurück. Auf der gerade beendeten Pressekonferenz gaben die Veranstalter einen Einblick in das neue Konzept der Internorga.

Bernd Aufderheide
Bernd Aufderheide während der Pressekonferenz im Studio der Hamburg Messe

Die überarbeitete Hallenstruktur soll das Messeerlebnis noch stärker in den Mittelpunkt rücken und gleichzeitig den langersehnten, persönlichen Austausch und das Netzwerken vis-à-vis ermöglichen. Die Leitmesse für den Außer-Haus-Markt wird unter der 2G-Regelung auf Basis eines individuell erarbeiteten Hygienekonzepts durchgeführt, so dass allen Teilnehmenden ein sichererer Messebesuch in Hamburg ermöglicht wird. „Wir sind an einer zügigen Rückkehr zu möglichst normalen Verhältnissen interessiert. So sind beispielsweise Bewirtung und Verkostungen auf den Ständen ohne Einschränkungen möglich, die Maskenpflicht entfällt. Wir werden daher ausschließlich geimpften oder genesenen Personen den Zugang ermöglichen“, sagt Bernd Aufderheide, Vorsitzender der Geschäftsführung der Hamburg Messe und Congress GmbH.

Leitmesse für den Außer-Haus-Markt
Die Internorga findet vom 30. April bis zum 4. Mai 2022 in Hamburg statt

Produktneuheiten, Trends und visionäre Konzepte

Lange Schließungsphasen durch die Pandemie, disruptive Konzepte und globale Food-Trends haben die Branche verändert und fordern mehr denn je dynamische Marktbegleiter. Nationale und internationale Aussteller präsentieren auf der nun neuen Internorga an fünf Tagen Produktneuheiten, Trends und visionäre Konzepte. Die Bereiche „Nahrungsmittel und Getränke“, „Restaurant- und Hotelausstattung“, „Küchentechnik und -ausstattung“, „Bäckerei- und Konditoreibedarf“ sowie die Themenwelten „Digitales“ und „Outdoor“ rücken das Erlebnis Messe für alle Besucherinnen und Besucher stärker in den Mittelpunkt. Der Bereich „Delivery und Packaging“ bekommt erstmals einen eigenen Ausstellungsbereich.

Hanami ist die schönste Zeit der Kirschblüten

Die japanische Tradition Hanami (japanisch 花見, „Blüten betrachten“) zieht in jedem Frühjahr nicht nur die Japaner in die Parks, um die Schönheit der in Blüte stehenden Kirschbäume zu feiern. Auch für Touristen sind die in zartem Rosa erstrahlenden Kirschblüten ein Grund, Japan zu besuchen. In der Präfektur Yamaguchi – der westlichsten Region der Insel Honshu – gibt es zahlreiche Spots, an denen sich die Saison auch abseits der üblichen Touristenpfade erleben lässt.

Kintai-Brücke
Einer der besten Hotspots in der Hanami-Saison ist die Kintai-Brücke, die dann mit zahlreichen Kirschbäumen geschmückt ist.

Yamaguchi liegt im südwestlichen Teil der japanischen Hauptinsel Honshu und ist für seine ländliche Schönheit und historischen Sehenswürdigkeiten bekannt. Es gibt viele spektakuläre Orte in der Präfektur. Zu den Naturwundern in Yamaguchi zählen eine Reihe von ruhigen, idyllischen Stränden sowie Akiyoshido, eine der größten Kalksteinhöhlen Japans. Außerdem gibt es unzählige Städte und Dörfer mit gut erhaltenen Schreinen und Burgen. Darunter auch die Stadt Shimonoseki, die für ihren Fischmarkt bekannt ist.

Rurikuji-Pagode
Im Kozan-Park stehen 170 Kirschbäume, etwa an der Rurikuji-Pagode, die von unzähligen blühenden Bäumen umringt wird. Dank einer besonderen Lichterinszenierung kann man hier auch nachts spazieren gehen.

Die japanischen Grenzen sind aufgrund der Corona-Pandemie noch nicht wieder für alle Touristen offen. Geschäftsreisende und Studenten dürfen allerdings bereits wieder einreisen.

Kirschblüten auch in Hamburg

Viele der in zartem rosa blühenden Kirschblüten sind auch in Hamburg an der Alster zu sehen. Seit 1968 bedankt sich die japanische Gemeinde Hamburg für die Gastfreundschaft der Hansestadt mit dem jährlich stattfindenden Kirschblütenfest, das immer tausende Besucher anzieht. Für dieses Jahr steht der Termin noch nicht fest. Auf dieser Seite wird er aber demnächst bekanntgegeben.