Kaffeemühlen wie Sand am Meer

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Seit Petra und Jörg Bergemann noch mal 300.000 Euro in ihr Café investiert haben, wirkt dieses mondän und lässt dennoch Details der langen Tradition entdecken. Dazu gehört unabdingbar die Kaffeemühlensammlung mit den 270 Unikaten.

Kaffeemühlen
Ein Teil der Kaffeemühlensammlung im Cafe Pammel Fotos (4): Silke Liebig-Braunholz

Beste Cafehaus-Tradition im Café Pammel

„Als wir das Haus übernahmen war es rentabel und eine feste Größe in der nordrheinwestfälischen Kreisstadt Höxter. Seit 1930 steht Pammel mitten in der Fußgängerzone für beste Caféhaus-Tradition“ erzählt Jörg Bergemann. Deshalb hat er zunächst erstmal den Alltag beobachtet, die Gästestruktur analysiert und gemeinsam mit einem Betriebsberater erste Veränderungen erdacht. Vier Jahre später folgte die erste Investition in eine neue Theke im blauen Ton und in Kirschholz-Optik. Das Ladengeschäft, in dem vor allem im Winter viele Confiserieartikel verkauft werden, blieb im bekannten Stil bestehen. „Mit diesem Schritt haben wir bei den Kunden einen Aha-Effekt ausgelöst. Nach dem Einkauf im Laden kommen viele nach oben in das Cafe. Da war das Staunen vorprogrammiert. Wir hatten die Stammgäste an erste Neuerungen gewöhnt“, sagt Jörg Bergemann.

Einige Jahre später wurde jedoch der Laden völlig neu gestaltet – das Café Pammel sollte sich diesem Erscheinungsbild anpassen. Bergemann hatte dafür mit Elisabeth Küper eine Beraterin engagiert, die seit vielen Jahren bei der Erstellung von zeitgemäßen Läden für Handel und Industrie behilflich ist. Das neue Konzept war gewagt: Geschäft und Café präsentieren sich seither in schwarz-weißem Look mit einer klaren Linie. „Sie hat eine Menge Details auf den Punkt gebracht. Das hat mich beeindruckt. Stühle und Tische wurden beispielsweise eigens für unser Haus produziert. Es ist nichts aus der Konserve. Wir sind dadurch mit einem Unikat am Markt präsent und nicht austauschbar“, erzählt der Chef.

Petra und Jörg Bergemann.
Die Konditorenmeister Petra und Jörg Bergemann.

Hier sieht Bergemann auch die meisten Chancen für seine eigene unternehmerische Zukunft. Angebote, die sich gleichen seien langweilig. Als Inhaber eines Betriebes wie dem Café Pammel müsse man sich ständig rühren: „Wenn es mal zu ruhig ist, schauen wir sofort woran es liegt“, gesteht Bergemann. Deshalb passte er dem neuen Ladenkonzept auch sein Angebot an. In der turbulenten Ferienzeit werde die Fachwerkstadt oft von Bustouristen besucht. Dann kommen Gästemassen in das Café. „Wir konnten diesem Andrang nicht gerecht werden und haben sogar unsere Individualgäste vernachlässigt. Das gefiel uns nicht, weshalb wir unser Angebot entsprechend optimiert haben“, erzählt Petra Bergemann.

inneneinrichtung
Heute präsentiert sich das Cafe Pammel schlicht und in einer klaren Struktur.

Buffet und Kaffee satt

Nun gibt es von allem ein bisschen weniger. Die vielen Varianten wurden reduziert. So könne das Team seinem hohen Anspruch an Frische gerecht werden und die Qualität bei der Zubereitung der Ware sichern. Auch die Tagesgerichte sind entfallen. Dafür gibt es eine größere Vielfalt an kleinen Speisen. „Wir wollen mit besonderen Angeboten punkten. Dazu gehört für uns die schnelle kleine, aber frische hochwertige Mahlzeit für zwischendurch“, sagt Bergemann. Der Bayerische Topfenstrudel für 2,60 Euro beispielsweise ist ein Renner im Caféhaus, genauso wie das Frühstücksangebot. Für 8,40 Euro gibt es Buffet und Kaffee satt. Bis zu zwei Stunden Aufenthalt seien für die Gäste normal. Im Anschluss nehmen viele von ihnen sogar noch die selbst hergestellte Konfitüre aus dem Café Pammel mit, die ihnen am Bufett am besten geschmeckt hat. „Das ist ein nicht zu unterschätzender Umsatzbringer in unserem Ladengeschäft. Das Frühstücksbufett enthält deshalb mindestens zwölf Sorten unserer Angebote, damit die Gäste auf den Geschmack kommen“, sagt Jörg Bergemann.

Präsente
Umsatzbringer Präsente: Der Hexenpunsch ist ein beliebtes Mitbringsel aus der Fachwerkstadt Höxter.

Mit seinen Ideen konnte das Inhaberehepaar letztendlich den Umsatz stetig steigern. 40 Prozent der Gesamtsumme mache der Ladenbetrieb aus, 60 Prozent das Caféhaus mit dem Straßenverkauf. Dafür hat Konditormeister Bergemann auch das Speiseeis einer Rezeptinnovation unterzogen. „Wir haben unser Eis immer selbst hergestellt. Mit der neuen Theke im Ladengeschäft präsentieren wir nun aber dekoriertes Eis. Wir arbeiten mit Frischjoghurt und zersetzen das Eis mit unseren Soßen, wie beispielsweise Holundersoße. Am Ende wird das Eis noch dekoriert“, erzählt Bergemann, der die Glasfront des Geschäfts im Sommer öffnet, damit die Theken entsprechend wahrgenommen werden.

Reich an Geschichten

Ein ebenso nicht zu unterschätzender Umsatzbestandteil ist das Präsentangebot. Der regionale Bezug hilft bei der Auswahl der Themen. Höxter ist reich an Geschichten, Dichter wie Hoffmann von Fallersleben hinterließen hier ihre Spuren. Die ehemalige Benediktinerabtei – das Kloster Corvey – ist weit bekannt. Bergemann hat sich darauf eingestellt. Es gibt eine Corvey-Torte, die Hoffmann-Pralinen oder auch den Huxaria-Taler – eine Hommage an den früheren Namen der Stadt Höxter. „Unsere Region ist beliebt bei Fahrradtouristen. Für sie kreieren wir immer wieder Give aways“, bestätigt der Konditor. Den bei Bergemann beliebten Aha-Effekt verschafft der Meister seinen Gästen jedoch immer wieder mit seiner Kaffeemühlensammlung. Er hat die wohl größte Sammlung weit und breit.

Informationen:

Café Pammel
37671 Höxter, Am Markt 10
Tel.: 05271 / 7930
täglich bis 18.30 Uhr geöffnet

erschienen in der Fachzeitschrift Konditorei & Café

Weizenbierkrieg ist nur eine kreative Kampagne

(ots) – Anfang Juli dieses Jahres hatte die Badische Braumanufaktur Welde aus Plankstadt bei Heidelberg den bayerischen Weißbier-Giganten den Krieg erklärt: Den 1. badisch-bayerischen Weizenbierkrieg.

Badische Braumanufaktur Welde beendet 1. badisch-bayrischen Weizenbierkrieg und erklärt sich zum Sieger Foto: Stefan Böttner/Welde
Badische Braumanufaktur Welde beendet 1. badisch-bayrischen Weizenbierkrieg und erklärt sich zum Sieger Foto: Stefan Böttner/Welde

Die Weizenbier-Harke gezeigt

Mit dieser drastischen Maßnahme reagierte die Braumanufaktur aus Baden auf die laut Brauereichef Dr. Hans Spielmann „tagtäglich im TV erfolgende Gehirnwäsche“. Die Werbespots der bayerischen Weißbier-Produzenten, die nach Meinung von Spielmann suggerieren, gutes Weizenbier könne nur aus Bayern kommen. Voller Lust & Laune habe man den Bayern nun gezeigt, was eine Weizenbier-Harke ist, so Spielmann weiter. Die Welde-Weizenguerilla habe das eigene Bier an markanten Flecken des bayrischen Kernlandes der einheimischen Bevölkerung nahegebracht. Dabei sei sie mit offenen Armen empfangen worden. Zeitgleich wurde in der heimischen Bierwelt eine Blindverkostung mit mehreren Hundert Probanden durchgeführt. Das Ergebnis bestätigte den Weldechef auf ganzer Linie: Fast 70 Prozent der Bierverkoster erklärten von drei anonym getesteten Weizenbieren das Welde Hefeweizen zum Sieger. Die beiden ebenfalls angebotenen bayrischen TV-Weißbiere landeten abgeschlagen auf den Plätzen. Nicht umsonst wurde das Welde Hefeweizen von der Deutschen Landwirtschaftsgesellschaft (DLG) mit einer Goldmedaille prämiert.

Die auch bei Facebook mit zahlreichen Bildern Badischen Wirkens in Bayern durchgeführte Kampagne habe sich ausschließlich gegen die großen TV-Weißbiere gerichtet, betont Weldechef Spielmann. Natürlich wisse man von der Existenz zahlreicher ausgezeichneter Weißbiere in Bayern. Mit vielen kleineren Brauereien sei man im Übrigen gut befreundet. Für die kommenden Wochen kündigte Spielmann ein neues, obergäriges Jahrgangsbier an. Für Informationen über die Brauerei Welde und ihre Produkte stehe einstweilen die Webseite inklusive eines benutzerfreundlichen Online Shops bereit.

Über Welde
Welde ist eine familiengeführte Braumanufaktur, die seit 1752 in der Metropolregion Rhein-Neckar für traditionelle und innovative Braukunst steht. Durch die tanzende WeldelustFlasche, die erste Mehrweg-Individualflasche auf dem deutschen Biermarkt, hat Welde eine hohe Wiedererkennung und Identifikation geschaffen, die für ein junges, genussbetontes und kulturaffines Produkt steht. Diese klare Marktpositionierung wird unter anderem durch den WeldeKunstpreis und das große WeldeFest untermauert. Neben der von Öko-Test mit der Note „Sehr gut“ bewerteten Leitmarke Welde No. 1 Premium Pils (laut Fachpresse eine der vier Kult-Biermarken in Deutschland) produziert Welde das Bio-Bier „Naturstoff“, WeldeEX, Welde No1 Extraherb und diverse Weizenbiere, Sportweizen (alkoholfrei) und zweierlei Fassbrause sowie die Trend-Mixgetränke Naturradler und WeizenGrape (Hefeweizen Pampelmuse).

Keksmarkt-Rebellen am neuen Standort

Knusperreich ist der erste Premiumanbieter ofenfrischer Cookies in Bio-Qualität in Deutschland. 2011 als studentisches Projekt in Friedrichshafen am Bodensee gestartet, entwickelt sich das Startup-Unternehmen immer mehr vom Geheimtipp zum ernstzunehmenden Rebell im deutschen Keksmarkt. Zeitgleich zum Abschluss des Studiums der drei ehemaligen Studenten und Gründer (Manuel Grossmann, Simon Tüchelmann und Max Finne) von „knusperreich“ zog es nun das gesamte Team nach Berlin.

knusperreich
Max, Manuel und Simon sind knusperreich Fotos (2): Unternehmen

„Der Standortwechsel gibt uns Lust auf neue Inspirationen, und in Berlin können wir uns mit anderen Startups sehr gut austauschen“, sagt Manuel Grossmann. Auch könne er sich einen eigenen Produktionsstandort in der Hauptstadt vorstellen. Aber soweit ist es noch nicht. Produziert wird zur Zeit noch in einer Backstube in Passau. „Unser Ansatz, ofenfrische Produkte zu verschicken, kommt sehr gut an“, fasst Grossmann zusammen. Mittlerweile kann sich das Unternehmen auf die Unterstützung zweier strategischer Partner verlassen: die mymuesli GmbH und der ZU Micro Equity Fonds, ein universitätsnaher Fonds der Zeppelin Universität. „Auf dieser soliden Basis bereiten wir momentan eine umfangreiche Wachstumsfinanzierung vor“, betont der Jungunternehmer.

Leckere Zutaten sind garantiert und werden ofenfrisch verarbeitet
Leckere Zutaten sind garantiert und werden ofenfrisch verarbeitet

Die nächsten Meilensteine:

Entsprechend der Maxime „Der Kunde kann entscheiden, was ihm am besten schmeckt“ bietet knusperreich seit März in seinem Online-Bereich den ersten Cookie-Konfigurator der Welt an. Cookie-Fans können jetzt ihre Knusper-Dose selbst zusammenstellen und aus den knusperreich-Kreationen ihre Lieblingsstücke auswählen.

Immer mehr Unternehmen bestellen die Cookies für ihre Kunden und Mitarbeiter. Zuerst waren es Geschenke, jetzt werden die leckeren Cookies auch während Konferenzen angeboten. Aus diesem Grund hat knusperreich nun einen Abo-Service für die wöchentliche Versorgung von Unternehmen eingerichtet.

Gemeinsam mit einem Konditormeister aus Friedrichshafen hat knusperreich die neuen Frühlingskreationen entwickelt. Die saftigen Cookies entstanden mit dem Erdbeere-, Matcha- und Zartbitter Chili-Geschmack.

Neben dem Online-Angebot wird knusperreich mit einem Testlauf im Einzelhandel nun auch offline starten. „Wir beginnen zunächst mit 13 Märkten und Feinkostgeschäften in München, Stuttgart, Friedrichshafen, Wien, Hamburg und Berlin. Damit kommen wir dem Wunsch unserer Kunden nach, direkt vor Ort unsere Cookie-Kreationen anzubieten“, sagt Mitbegründer Simon Tüchelmann.

Zu knusperreich
Entstanden ist die Idee zu knusperreich an einem herbstlichen Nachmittag in einem Café am Bodensee: Simon, Max und Manuel suchten nach einer kleinen Versüßung ihrer Pause. Kekse schienen dafür geeignet, allerdings handelte es sich im besagten Café um aufgetaute Tiefkühlware. Erstaunt über diesen Missstand setzten sie ihre Suche nach frischen Angeboten in weiteren Cafés fort und mussten feststellen, dass es sich um keine Ausnahme gehandelt hatte. Aufgetaute, trockene, maschinell gefertigte Massenware mit Konservierungsstoffen beherrschten die Theken. Aus dieser Erkenntnis heraus entstand der erste Gedanke an knusperreich.

Mittlerweile werden die knusperreich-Cookies nur auf Bestellung gebacken, nicht auf Lager. Eine schnelle Abwicklung sorgt zusätzlich dafür, dass innerhalb von 24 Stunden nach der Herstellung alle Päckchen beim Kunden ankommen. „Der Duft der Cookies beim Backen soll den Kunden erreichen“, betont Simon Tüchelmann. Das garantiert auch die auffällig gestaltete Dose, die mit Hilfe einer Aroma-Membran luftdicht verschlossen wird. Das Ergebnis sind saftige Bio-Cookies und ein ofenfrischer Glücksmoment.

Fauxpas, die der Gast nicht mag

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Sie locken mit tollen Bildern, Inklusivangeboten und im Winter gern mit Schneesicherheit: Tourismushochburgen wie die Region rund um den staatlich anerkannten Luftkurort Oberhof, direkt am Rennsteig im Thüringer Wald gelegen, haben allein durch ihr Potenzial an Sehenswürdigkeiten, Attraktionen und Legendenbildungen immer Saison.

Die Touristen kommen zunächst einmal aus einer anderen Motivation in die Region – im Fall Oberhof war es bei uns die familiäre Sportbegeisterung für die skilaufenden Disziplinen wie etwa Biathlon, Skilanglauf oder Skeleton. Wir wollten die Ski-Arena einmal genauer betrachten und die Gegend ein wenig besser kennen lernen. Leider hatten wir uns aus Zeitmangel und auch mangels ausreichender Gastgeber-Kapazitäten für das falsche Hotel entschieden.

Abfertigung der Gäste

Die Erlebnisse im Treff-Hotel Panorama waren einschneidende Erlebnisse und am Abreisetag nicht etwa von großem Interesse beim Auschecken. Der übliche Spruch „Hat es Ihnen bei uns gefallen“ kommt dem Personal am Empfang gar nicht erst in den Sinn. So sehr ist man dort mit der Abfertigung der Gäste beschäftigt. Pannen gehören zum Tagesgeschäft und werden selbstverständlich sofort beseitigt, wenn der Gast diese moniert. Verbessern tut sich danach allerdings nichts.

Und so haben wir am Anreisetag nach der Besichtigung des völlig verschmutzten Zimmers ein neues Zimmer bezogen, im Restaurant am zugewiesenen Tisch erst einmal das Auswechseln der verdreckten Tischdecke erbeten, am nächsten Tag die Leistungen des Housekeeping beanstandet und feststellen müssen, dass die im Hotelprospekt auf den Zimmern angekündigten Sportübertragungen (per sky) in der Thüringer Stube mal eben gestrichen wurden.

Inklusive-Leistung nur zum Schein

Auch im Erlebnisführer zur Oberhof All Inclusive Card, den das Hotel in seinen Arrangements gern anpreist, wird nicht alles so ernst genommen. So gibt es beispielsweise im elmi Cafe im Oberen Hof keinen Kaffee inklusive einem Gebäckstückchen, sondern lediglich ein Gebäckstückchen. „Das Bild dort im Heft ist leider falsch und das war ein Versehen“, entgegnete eine Servicemitarbeiterin auf Anfrage und damit war die Zweideutigkeit erklärt. Keine Frage, dass beim näheren Hinschauen deutlich wird, dass nur das Gebäckstück als Inklusive-Leistung enthalten ist. Dennoch suggeriert das Foto mit der Tasse etwas anderes und wenn dieses Foto versehentlich abgedruckt wurde, sollte die Leistung auch erbracht werden. Denn es sind gerade diese Kleinigkeiten, mit denen Leistungsträger Gäste an sich binden können und nicht etwa noch dazu beitragen, dass die anderen aufgeführten Anbieter in ein Licht geraten, in das sie vielleicht nicht hineingehören.

Reste miteinander vermengt

Mein unglaublichstes Erlebnis bei diesem Kurzaufenthalt hatte ich jedoch abends im Hotel am Buffet. Vor den Augen der Gäste wurden die Reste der Desserts miteinander vermengt. Das Hotel war zu diesem Zeitpunkt sehr gut gebucht und das Restaurant überfüllt, so dass ich nicht glauben wollte, wie sehr die Mitarbeiter in diesem Haus die plausibelsten Hygienevorschriften missachten. Das gilt auch für das verzögerte Abräumen der Tische. Das Geschirr steht derart lange verschmutzt herum, dass sich niemand mehr wohlfühlen kann in diesem Restaurant.

Mein Fazit kann deshalb nur alarmierend ausfallen. Hier muss schnellsten eine unabhängige Qualitätsoffensive bereits vor dem Gast die Mängel erkennen und selbstverständlich auch abstellen. Selbstkritisch bleibt zudem festzuhalten, dass die schnelle Entscheidung für ein Hotel fatale Folgen haben kann – leider!