Zum 20-jährigen Bestehen hatte das Meliá Berlin verschiedene Höhepunkte kreiert. „Mit unseren Jubiläumsveranstaltungen wollten wir Menschen zusammenbringen, besondere Momente schaffen und die spanische Seele unseres Hauses erlebbar machen“, sagte Hoteldirektor Enrico Noack. Berlin sei eine Stadt voller Energie, Vielfalt und kultureller Begegnungen. Genau diese Werte würden auch das Meliá Berlin seit seiner Eröffnung vor 20 Jahren prägen, betonte er.
Der Berliner Feinkost-Shop mittemeer versorgte die Gäste während der Fête de la Musique im Meliá Berlin mit kulinarischen Köstlichkeiten. Foto: Silke Liebig-Braunholz
Den Auftakt bildete ein exklusiver Abend mit dem spanischen Spitzenkoch Iñigo Urrechu. Er arbeitet seit 2019 mit Meliá Hotels International zusammen und entwickelte unter anderem die gastronomischen Konzepte der Restaurants „Oben“ im Meliá Frankfurt City sowie „Altia“ im Meliá Vienna. Für das Jubiläum des Meliá Berlin kreierte Urrechu ein besonderes kulinarisches Erlebnis für eine ausgewählte Runde aus Botschaftern, Partnern und weiteren Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft.
Weitere Highlights waren eine exklusive Weinverkostung unter der Leitung der Sommelière Yvonne Heistermann und die Teilnahme des Meliá Berlin an der Fête de la Musique. Erstmals hatte das Hotel im Innenhof des Hauses eine eigene Bühne für das stadtweite Musikfestival bereitgestellt und drei Musik-Acts präsentiert.
Über das Hotel
Direkt an der Friedrichstraße und in unmittelbarer Nähe zu zahlreichen Sehenswürdigkeiten gelegen, zählt das Meliá Berlin zu den renommierten Hotels der Hauptstadt. Das Haus verbindet spanische Gastfreundschaft mit modernem Komfort und versteht sich als Ort der Begegnung für Gäste aus aller Welt.
Ab dem 4. Quartal 2026 wird das 4 Sterne Superior-Hotel mit den 364 Zimmern renoviert. „Damit passen wir uns noch mehr dem Zeitgeist der Marke Meliá an. Die Gäste sollen noch mehr und schneller vom gastronomischen Angebot angesprochen werden. Im Eventbereich soll die Funktionalität überwiegen“, erklärt Enrico Noack. Letztlich könne man sich im Einzugsgebiet der Charité nur glücklich schätzen, ein derartiges Hotel betreiben zu dürfen.
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