Mit Sparkling b! knüpft Berlin an die Hochzeit des Schaumweins, in der bedeutende Sektkellereien ihre Weine in der Hauptstadt produzierten. Die Initiatoren Bernhard Moser (eat! berlin – Das Feinschmeckerfestival) und Nicole Wolbers (Schaumwein Magazin) wollten am 1. und 2. März im AXICA Kongress- und Tagungszentrum am Brandenburger Tor die Bandbreite moderner Schaumweine jenseits von kurzfristigen Trends sichtbar machen.

Dabei ging es nicht nur um prestigeträchtige Namen, sondern vor allem um handwerkliche Präzision, Terroir und die Kunst der zweiten Gärung. In der stilvollen Atmosphäre der Hauptstadt bot die SparklingB! die perfekte Plattform für den direkten Austausch mit den Gesichtern hinter den Etiketten.

Namhafte Häuser und Weingüter, darunter Champagne Pommery, Veritable mit Nyetimber und Pol Roger, Schloss Vaux, Schloss Wackerbarth sowie VDP.Weingüter wie Stigler, Münzberg, Schloss Proschwitz, von Winning und Kloster Eberbach präsentierten die Qualität und Stilvielfalt ihrer Produkte.

Auch auf der bevorstehenden ProWein Düsseldorf vom 15. bis 17. März steht Schaumwein im Fokus und bekommt mit der Sparkling Visions eine neue Bühne.

Sparkling b!

Der Schaumweinmarkt ist stabil und wachstumsstark. Deutschland zählt weltweit zu den größten Schaumweinmärkten. Sparklin b! zeigte Traditionen und Innovationen der Weingüter und Produzenten auf.

Sekt aus Sachsen

Mit dabei war auch eine der ältesten Sektmanufakturen Europas, die Sektkellerei Bussard. Die feinen Sekte aus Radebeul gehören zur Sektspitze Deutschlands. Fotos (2): Silke Liebig-Braunholz

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