Lebendiges Stockholm

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STOCKHOLM Faszinierend, aufregend und lebendig: Stockholm ist nicht nur aufgrund des Abba City Walk eine Reise wert, der seit einem Jahr vom Stadtmuseum präsentiert wird. Diese Stadt präsentiert sich in derart vielen Facetten, dass es sich lohnt, sie öfter zu besuchen und beispielsweise in 24 Stunden zu entdecken. Bei meinem diesjährigen Besuch reizte mich die kulinarische Vielfalt und die Altstadt Gamla stan.

Mittendrin: Gamla Stan ist eine der am besten erhaltenen mittelalterlichen Stadtkerne in Europa

Mein Gespür bestätigte sich. Neben den im White Guide geführten besten Restaurants der Stadt gibt es auch noch andere Adressen in Stockholm zu entdecken, so dass ich in den Genuss kam, das hervorragend zubereitete Fleisch eines Rentiers probieren zu können. Der Drang hin zur Verwendung lokaler Rohwaren ist auch in dieser Metropole wahrnehmbar. Ein Muss für Genießer sind zudem die traditionellen Cafes mit ihren hervorragenden Spezialitäten wie beispielsweise im Mellqvist Caffè in Vasastan, das aber in der Sommerzeit meist überlaufen ist. Andere Cafes wiederum gönnen sich auch gerade jetzt ihre Betriebsferien.

Der SkyView bietet einen Blick auf Stockholm, 130 Meter über dem Meeresspiegel

Dafür gibt es dann aber beispielsweise den Stockholm SkyView zu entdecken und das dazugehörige Cafe. Oder aber man genießt den Abba City Walk und schaut sich gleichwohl das Boutique-Hotel von Benny Andersson an, mit integriertem Kino im Herzen der trendigen Södermalm.

Das Hotel Rival Fotos (3): Liebig-Braunholz

Reisen mit dem Touristenstrom

vgwortEs gibt sie, diese Anziehungskraft der pulsierenden Metropolen dieser Welt. Touristen folgen ihr gern, lassen sich berauschen vom quirligen Treiben in der Enge der Gassen und dem hektischen Leben der Menschen. In Amsterdam wird dieses Treiben zudem permanent von den sich überwiegend mit Fahrrädern fortbewegenden Einheimischen gestört. Ein gemütlicher Stadtbummel empfiehlt sich deshalb lieber vom Wasser aus oder aber man steigt gleich selbst aufs Rad.

Fast jeder Amsterdamer besitzt ein Fahrrad, etwa 600.000 Drahtesel kommen auf rund 750.000 Einwohner. Fast 40 Prozent aller Wege legen die Bewohner der Grachtenstadt mit dem „fiets“ zurück: die schmalen Gassen der Innenstadt stammen aus dem 17. Jahrhundert und sind für Autos schlecht zugänglich. Die insgesamt 400 Kilometer langen Radwege bilden somit die ideale Alternative auf dem Weg von A nach B – auch für Touristen. Foto: Niederländisches Büro für Tourismus & Convention

Mehr als 3,5 Millionen Besucher zählt die europäische Metropole pro Jahr. Und da sich nicht jede Jahreszeit für einen Besuch anbietet, lässt sich erahnen, wie überlaufen die Attraktionen zu den beliebten Reisezeiten sind. Lange Schlangen vor den Museen sind keine Seltenheit – Zeit sollte man demnach mitbringen. Vielleicht sogar etwas mehr als üblich, denn in meiner Wahrnehmung habe ich etwa in der National Gallery of Art in Washington DC oder im Ägyptischen Museum in Kairo nicht so lange auf den Einlass warten müssen wie etwa im Van Gogh Museum. Dafür wird man reich belohnt – lange Zeit hat mich kein Museum so sehr beeindruckt.

Dies gilt auch für die Stadt an sich. Doch wie jede Metropole scheint auch Amsterdam mit den Touristenströmen zu kämpfen. Irgendwann ist der Reiz verloren, wenn man beispielsweise einen Pancake genießen will, das Café aber überfordert ist mit der entsprechenden Sorgfalt auf jeden Einzelnen einzugehen. In Florenz beispielsweise war mir dies zum letzten Mal derart unangenehm aufgefallen und Amsterdam scheint diesbezüglich auch ein wenig zur Schnellatmigkeit zu neigen. Umso angenehmer, wenn man auf die kleinen Geheimtipps zurück greifen kann, die mittlerweile jeder Reisende im Gepäck haben sollte. Amsterdam ist nicht das erste Reiseziel für Gourmets – die „New Stars“ agieren in Sluis und in Zwolle – aber auch hier hat die Haute Cuisine einiges zu bieten, beispielsweise im Ciel Bleu oder im Ron Blaauw.

Doch einen Hinweis sind auch die vielen Adressen wert, die typisch niederländische Speisen anbieten und schon von außen mit ihren Speisekarten auf ihr Angebot verweisen. Auch die Braunen Kneipen, sogenannte „Bruine Cafés“, sollte man gesehen haben – sie versüßen den Amsterdam-Aufenthalt auf ihre besonders eigene Art und Weise. Einige von ihnen befinden sich um den berühmtesten Grachtengürtel der Stadt herum, der im 17. Jahrhundert rundum den mittelalterlichen Singel in Form eines Halbmondes angelegt wurde. Das Video zeigt weitere Impressionen der berühmten Grachten. Und nicht zuletzt sei hier auch ein Hinweis für kostengünstige Unterkünfte in Amsterdam erlaubt. Für einen längeren Aufenthalt in der Stadt bietet sich beispielsweise an, eine Ferienwohnung in Amsterdam zu mieten.

Amsterdam in the springtime from SilkeLiebigBraunholz on Vimeo.

Rovinj: Wer spricht von unscheinbar?

Die Hot List des Onlineportals hotels.com analysiert jeden Monat die Reisezielgesuche der Deutschen. Im Juli setzte sich Rovinj (folgen Sie dem Link zu einem Beitrag aus dem Jahr 2005) deutlich ab.

Rovinj
Der kleine Hafen von Rovinj in Kroatien Fotos (3): Liebig-Braunholz

Das im Westen Kroatiens gelegene Städtchen verzeichnete ein erstaunliches Nachfrageplus von 495 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Dahinter landete Alanya an der Türkischen Riviera sowie das ägyptische Sharm el Sheich direkt am Roten Meer.

Rovinj
Der Uhrturm von Rovinj

Weiterhin beliebt bleibt die Suchanfrage deutscher Urlaubsorte. Ein Sportereignis scheint sich dabei besonders positiv auf die Platzierung in den Top Ten ausgewirkt zu haben: die Deutschen Leichtathletik Meisterschaften in Kassel. Der sportliche Wettkampf machte die nordhessische Stadt zum bestplaziertesten inländischen Reiseziel.

Rovinj
Rovinj in Kroatien verzaubert auch durch seine romantischen Gassen

Über Hotels.com
Als Teil der Expedia Gruppe umfasst das Portfolio von Hotels.com mehr als 130.000 Qualitäts-Hotels, Bed & Breakfast Hotels und Service-Apartments weltweit. Hotels.com verfügt über eines der größten unabhängigen Hotelteams der Branche sowie zwei Millionen Gästebewertungen früherer Hotelgäste, die tatsächlich in dem Hotel übernachtet haben.

Stete Investitionen in den Adler St. Roman

vgwortFamilie Haas investiert regelmäßig in ihr Wellness-Hotel Adler / In diesem Jahr sind weitere 3,9 Millionen Euro verplant

WOLFACH-ST. ROMAN Hotelier Manfred Haas packt die Dinge gern selbst beim Schopf. Der 58-Jährige ist ein ruheloser Unternehmer, der sich bewusst von der Kettenhotellerie abgrenzen will. Dafür steckt er gemeinsam mit seiner Frau Ulrike jedes Jahr viel Geld in sein Hotel Adler in dem kleinen Wallfahrtsort Wolfach-St. Roman im Schwarzwald. Narrare sprach mit ihm über seine aktuellen Pläne.

Ulrike und Manfred Haas Foto: Liebig-Braunholz

Narrare: „Was treibt sie an?“

Manfred Haas: „Alle zehn Jahre müssen Sie eine starke Sau durchs Dorf jagen. Das ergibt sich schon allein aus den Marktverhältnissen. Die Konkurrenz schläft nicht und wir liegen abgeschieden, so dass es nur mit einer absoluten Qualitätsorientierung funktioniert.“

Narrare: „Ihr Haus personifiziert die Philosophie Relais du Silence. Sie sind Mitglied in dieser Hotelvereinigung. Hilft Ihnen das weiter?“

Manfred Haas: „Auf jeden Fall. Wir sind authentisch, umweltbewusst und liegen mitten in der Natur. Seit 1997 sind wir Mitglied und haben uns seitdem nicht verändern müssen. Unser Haus mit landwirtschaftlichem Hof ist jetzt 350 Jahre alt und engagiert sich schon immer stark für eine nachhaltige Lebensweise. Wir pflegen unser Wildgehege mit den 120 Dammhirschen und kooperieren mit Metzgern und Bauern aus der Region. Das schätzen unsere Gäste.“

Narrare: „Um das Wohl ihrer Gäste sorgen sie sich sehr. Auch das ist Teil der Relais du Silence-Philosophie. Gastversprechen, Mitarbeiterverhalten und Zustand des Hauses sind tadelos?“

Manfred Haas: „Ich denke schon. Nicht nur auf dem Papier versprechen wir dies. Wir leben es. Sie haben an so einem Ort wie Sankt Roman mit 180 Einwohnern nur eine Chance. Sie müssen eine gute Adresse sein, entsprechende Zimmerkapazitäten haben und alles bieten, was der Gast wünscht. Dafür brauchen Sie ein gutes Team, das motiviert ist. Sie müssen natürlich Vorbild sein und den Karren mitziehen.“

Narrare: „Das tun Sie und Ihre Frau Ulrike täglich. Auch Ihre Mutter ist noch mit im Betrieb. Sie fällen selbst Bäume, damit Sie neue Hackschnitzel bekommen und wenn der Hausmeister im Urlaub ist, übernehmen Sie auch diesen Job. Was denken Ihre Mitarbeiter über diese Art Chef?“

Manfred Haas: „Ich glaube, dass unsere Mitarbeiter sehr gern in unserem Haus arbeiten.“

Narrare: „Sie investieren jedes Jahr viel Geld, damit es erfolgreich weitergehen kann. Was stand im vergangenen Jahr an?“

Manfred Haas: „Wir haben unser Frühstücksbufett vom Wintergarten in den Gastraum des Restaurants verlegt, um mehr Platz für die Gäste zu bekommen. Im Restaurant haben wir den Bodenbelag erneuert. Dazu kamen Reparaturen und ein paar Renovierungsarbeiten im Haus. Das hat rund 110.000 Euro verschlungen.“

Narrare: „Was sind die nächsten Pläne?“

Manfred Haas: „Wir erweitern gerade unseren Wellnessbereich mit neuer Saunalandschaft, Ruheräumen, Gymnastik- und Fitnessraum sowie einem Bistro. Hinzu kommen zehn neue Juniorsuiten, 3 Appartements und 4 Doppelzimmer sowie ein Freibad. Dafür müssen wir 8000 Kubikmeter Erde und Fels abtragen.“

Narrare: „Eine größere Investition demnach. Wie sieht die Kostenkalkulation aus?“

Manfred Haas: „Das wird die Kosten für den Wellnessbereich vor 10 Jahren übersteigen. Damals haben wir rund 3 Millionen investiert. Jetzt rechnen wir mit rund 4 Millionen. Aber es ist notwendig. Wir haben seit 2000 aufgrund unseres Wellnessangebotes eine höhere Auslastung, es hat sich gelohnt.“

Narrare: „Dann haben Sie auch eine gute Rentabilität?“

Manfred Haas: „Das ist die Voraussetzung für Investitionen. Auch unsere Bilanzen sehen gut aus, sodass wir bei der Bank ein gutes Rating haben. Letztendlich müssen Sie nicht nur mutig sein, sondern auch arbeiten wollen. Dann gehört noch ein wenig Glück dazu, bis so ein Hotel permanent gut läuft.“

Narrare: „Glauben Sie, dass Sie immer die richtigen Entscheidungen zur richtigen Zeit treffen?“

Manfred Haas: „Ganz und gar nicht. Der Tennisplatz war die größte Fehlinvestition meines Lebens. Aber es ist nun mal so, dass der Gast heutzutage alles haben will. Ob er es letztendlich auch nutzt, steht auf einem anderen Papier.“

Service-Informationen:
Eigentümer: Ulrike und Manfred Haas
Kategorie: Ferien-, Wellness- und Tagungshotel
Klassifizierung: 4 Sterne
Zimmer: 42 und 1 Ferienwohnung
Öffnungstage: durchgehend
Zimmerpreis: EZ ab 80 Euro, DZ ab 127 Euro
Kontakt: Adler, 77709 Wolfach-St. Roman, Tel. 07836 / 93 78-0

Kommentar

Der Kreislauf des Lebens

Aus Standortsicht hat Manfred Haas nicht gerade die Nase vorn. Sein Hotel finden Gäste erst durch das große Hinweisschild an der Hauptverkehrsstraße zwischen Hausach und Schiltach, nach 6 Kilometern Waldweg. Auf der Homepage muss der Weg beschrieben werden.

Trotzdem ist das Silencehotel Adler gut gebucht. Das Geschäft läuft, ohne viel Werbung, dafür aber mit Herzblut und Unternehmergeist. Hinter dem Erfolg steckt eine Philosophie mit Symbolcharakter. Sie beweist, dass gerade die mittelständische Hotelier-Kultur die Branche prägen kann. Unabhängig vom Standort kann jedes Konzept funktionieren, wenn der Hotelier einen Charakter hat und die tägliche Mühe der Arbeit nicht scheut.

Manfred Haas beweist es: Sein Haus ist anders und einzigartig, weil er auf Trends reagiert und sich dennoch treu bleibt. Beständig, vorbildlich und bewusst führt er sein Hotel und fügt sich dem Kreislauf des Lebens.

Silke Liebig-Braunholz

Gräflicher Landsitz Hardenberg eröffnet Hotel Freigeist

Das Online-Bewertungsportal HolidayCheck kürte das Hotel Freigeist in Northeim zum „TopHotel 2011“. Die Auszeichnung basiert auf den hervorragenden Bewertungen, die das Hotel von zahlreichen zufriedenen Gästen in 2010 erhalten hat. Damit zählt das Haus zu den weltweit 332 beliebtesten Hotels der User von HolidayCheck.

Die Terrasse des Hotels liegt direkt am See Foto: Hotel Freigeist
Die Terrasse des Hotels liegt direkt am See Foto: Hotel Freigeist

Narrare nimmt diese Auszeichnung zum Anlass, um den Beitrag aus der Allgemeinen Hotel- und Gastronomiezeitung (AHGZ) zur Neueröffnung des Hotels aus dem Jahr 2009 hier noch einmal zu veröffentlichen:

Das Neue macht Sinn. Auch für das Burghotel Hardenberg ergeben sich Synergien. Der Gräfliche Landsitz beschreitet mit der Eröffnung des Hotel Freigeist in Northeim ein neues Segment. Inmitten unberührter Natur wurde ein Platz geschaffen, der durch sein innovatives Design und seine Natürlichkeit besticht.

„Wir sind im Burg Hotel an unsere Kapazitäten gestoßen“, erklärt Georg Rosentreter, der mit Carl Graf von Hardenberg Eigentümer des Hotels ist, den Schritt zum neuen Objekt. Zudem hat sich der Gräfliche Landsitz mit seinem GolfResort und dem KeilerLand unterhalb der Burgruine in den letzten Jahren zu einer eigenen Destination in Südniedersachsen entwickelt. Carl Graf von Hardenberg spricht deshalb nicht unbegründet von einer Abrundung des Gräflichen Landsitzes.

Die Philosophie des neuen 4-Sterne-Hotels steht dem etablierten Dreiklang des Hardenberg – erleben, genießen, entspannen – nicht widersprüchlich gegenüber. Auch im Hotel Freigeist ist es die Natur, die das Konzept beeinflusste. Den Zugang findet der Gast über die großzügigen Fensterfronten und naturbelassenen Materialien, die im Haus verarbeitet wurden. Teile der Fassade und die Fußböden in den Badezimmern bestehen aus Naturstein, ein geölter Eichenboden zieht sich durch das gesamte Haus, bei Türen und Geländern wurde mit Stahl gearbeitet.

Dennoch positioniert sich das Hotel Freigeist anders als das Relais & Châteaux-Haus Hardenberg Burg Hotel. Zielgruppen sind Tagungsgäste, Familien, Golfer und Geschäftsreisende. Im Burg Hotel sind es mehr die Individualisten, die sich dem „Vivre“ verpflichtet fühlen. „Wir wollen hier im Freigeist mit unseren fünf Tagungs- und Banketträumen für bis zu 300 Personen verstärkt im Tagungssegment agieren. Zudem bieten wir den vielen Gästen, die über Jahre das beliebte Ausflugsziel und Hotel hier im Gesundbrunnen besucht haben, wieder eine Adresse, wo sie einkehren können“, erklärt Rosentreter.

Miteigentümer Georg Rosentreter und Melanie Thöne, die ehemalige Leiterin des Gräflichen Landsitzes Hardenberg Foto: Liebig-Braunholz
Miteigentümer Georg Rosentreter und Melanie Thöne, die ehemalige Leiterin des Gräflichen Landsitzes Hardenberg
Foto: Liebig-Braunholz

Rückblickend hat es sich gelohnt, die Positionierung sehr behutsam anzugehen: „Wir konnten niemanden verprellen. Das Haus ist ein gewachsener Bestandteil dieser Region“, betont er. Auch deshalb haben die Eigentümer das Haus vor allem mit regionalen Firmen saniert und einen Neu- beziehungsweise Anbau hochgezogen. Rund 5 Mio. Euro wurden investiert. Nunmehr wird die Vermarktung angeschoben. Bis Ende 2009 wurde ein fester Button bei hrs installiert. Alle Publikationen des Hardenberg werben auch für das Hotel Freigeist.

Mit dem Golfarrangement „Ankommen-Abschlagen-Entspannen“ sollen neue Gäste angesprochen werden. In der regionalen Presse waren umfangreiche Berichte über die Entstehungsgeschichte zu lesen. Das zahlt sich aus. „Wir haben bereits eine Auslastung von 50 Prozent und es kommen viele Familien wieder in den Gesundbrunnen“, sagt Georg Rosentreter.

Deshalb muss auch die Küche punkten. Mit Küchenchef Oliver Messerschmidt, der aus dem alten Hotel übernommen wurde, steht kein Unbekannter an der Front. Sein Auftrag ist klar umrissen: Eine regionale Küche zu formen und auch die Produkte aus der Hardenbergschen Kornbrennerei einzubinden. Beispiele dafür sind etwa die leckere Wilthener Di Crema-Crème Brûlée mit marinierten Waldbeeren.

Service-Informationen:

Eröffnung: September 2008
Eigentümer: Carl Graf von Hardenberg und Georg Rosentreter
Direktoren: Roland Gliebe und Kerstin Glasemacher
Investition: rund 5 Mio. Euro
Kategorie: Golf- und Tagungshotel
Zimmer/Betten: 62/124
Mitarbeiter: 30
Zimmerpreis: 79 Euro EZ / 119 Euro DZ
Restaurant/Terrasse: 50/80 Sitzplätze
Kontakt: Am Gesundbrunnen, 37154 Northeim, Tel. 05551 6070

Erschienen in der Allgemeinen Hotel- und Gastronomiezeitung